Einen Sieg streben Lennart Schausten und der THC Westerkappeln am Sonntag in Wallenhorst an. Foto: Uwe Wolter„Ein Sieg wäre jetzt Gold wert“, sagt Dirk Suppelt, Trainer des THC Westerkappeln. Am Sonntagnachmittag (Anwurf 17 Uhr) sind die Westerkappelner Handballer zu Gast beim Tabellenschlusslicht TSV Wallenhorst.

Von Uwe Wolter

Eine einfache Aufgabe wartet dort aber auf die Suppelt-Sieben nicht. Schon Hinspiel kam der THC nicht über ein 24:24 hinaus., obwohl er im zweiten Durchgang zeitweilig schon mit acht Toren Vorsprung in Führung lag. „Die letzte Viertelstunde haben wir total vergeigt“, schaudert es Suppelt noch heute.

Damit es am Sonntag besser läuft, „müssen wir das Tempo bis zum Ende hochhalten und möglichst einfache Tore werfen“, sagt Suppelt. „Dann könnte es etwas werden.“ Das Problem ist aber wieder die personelle Situation. „Da gehen wir wieder am Krückstock“, klagt der THC-Coach. Manuel Schröer, Sebastian Kolek, Fabian Strätgen, Janek Budweg und Dennis Wesseler fallen aus oder sind angeschlagen.

Die Stärken beim Gegner sieht Dirk Suppelt vor allem in der Abwehr. „Die haben auch einen starken Torwart und spielen eine gute 6:0-Deckung. Im Angriff sind sie eher nicht so stark. Aber sie können sich in einen Rausch spielen, wie wir ja im Hinspiel gesehen haben.“ Mit einem Sieg würde sich der THC nach unten hin Luft verschaffen.