Stephan Kotschi, Jürgen Hehemann, Achim Marin u. Stefan Hübner (v.r.) mit GastfahrernKalendarisch ist schon Winter, aber bei Temperaturen von knapp 10° ist davon nichts zu spüren! Zum Glück für die Rennradsportler, die sonst um die Weihnachtszeit eher regenerieren als auf dem Rad zu sitzen.

Anders die Mounties, denen macht schlechtes Wetter mit Regen und Matsch nichts aus. Sie haben fast alle einen „Kärcher“ in der Garage!
So waren am Samstag die THCler Jürgen Hehemann, Stefan Hübner, Stephan Kotschi und Achim Marin wieder unterwegs, diesmal mit zwei Gastfahrern. Sie versuchten wie gewohnt asphaltiertes Terrain zu vermeiden und steuerten gleich unwegsames Gelände an. Wie immer war auch diese Fahrt sehr kurzweilig.
Die „verwackelten“ Rennradler Thorsten Ortmann, Frank Denzol, Gerhard Meiswinkel, Andre Harte, Thorsten Reichelt u. Friedel Meyer (v.r.) am „Cafe Joliente“Die Rennradler Frank Denzol, Andre Harte, Gerhard Meiswinkel, Friedel Meyer und Thorsten Ortmann trafen sich bereits um 11:00 Uhr zur Ausfahrt, um so dem Risiko der früh einsetzenden Dunkelheit zu entgehen. Zuerst ging es nach Haste, hier traf man sich mit dem aus Schledehausen kommenden Sportkameraden Thorsten Reichelt. Frank übernahm ab dort die Routenführung und über Rulle ging es nach Evinghausen/Uptrup. Hier wurde sogar etwas Kultur geboten, bei einem kurzen Stopp wies Frank seine Sportkameraden auf den bekannten „Ameisenlehrpfad“ hin.
Weiter ging es über Kalkriese zum Mittellandkanal. Bei einem kurzen Halt erfolgte eine Abstimmung hinsichtlich der Länge der Tour. Da keiner Zeitdruck hatte, schlug Frank als Zwischenziel das „Cafe Joliente“ im „Niedersachsenpark“ in Neuenkirchen-Vörden vor. Über Alt-Barenau und durch das „Campermoor“ war man nach 45 Kilometern vor Ort.
Die Anfahrt zum Cafe wurde bei starkem Seitenwind sogar zu einer kleinen Trainingseinheit genutzt. Um kraftsparend und zügig voranzukommen fuhren die sechs THCler diszipliniert in „Einerreihe“ und teilweise sogar den „Belgischen Kreisel“.
Passende Deko im „Cafe Joliente“; zur Beleuchtung umfunktioniertes LaufradKuchen, Kaffee sowie die nette Bedienung im „Cafe Joliente“ waren super. Auch das Ambiente passte, nur der junge Inhaber war leicht zitterig (s. Bild!). Es lag bestimmt an den frühlingshaften Temperaturen!

Nach einer kleinen Stärkung ging es über Wittefelder Ort, Malgarten und Bramsche zurück nach Westerkappeln. Mit einer „kleinen Schleife“ wurde die Ausfahrt für Frank, Friedel und beiden Thorsten sogar dreistellig und somit zu einer runden Sache.
Ach ja, das von Friedel mit der Einladung zur Ausfahrt als Rätsel verwandte Kürzel „TBT“ wurde auch aufgelöst. Frank hatte mit „Tannenbaumtour“ die richtige Lösung und wurde somit der „Quizkönig“!