Trainingsstart der männlichen B-Jugend Am gestrigen Dienstag nahm die männliche B-Jugend das Training wieder auf und startete in ein weiteres Jahr mit der, im Jahr zuvor gegründeten Kooperation mit dem TuS Bramsche.
Nach der verpassten Landesligaqualifikation konnte das Saisonziel, die Meisterschaft der Handballregion West Niedersachsen (HRWN), souverän erreicht werden und das Trainergespann Müller/Kellermeier gab bereits kurz nach dem vorzeitigen Ende der Saison 2019/2020 bekannt, die Kooperation zwischen dem TuS Bramsche und dem THC Westerkappeln in der kommenden Saison fortzuführen.

,,Alle Jungs haben im vergangenen Jahr einen großen Schritt nach vorne gemacht und haben sich zu einem super Team zusammengefunden“ resümierte das Trainerduo bei Bekanntgabe der Entscheidung.

Männliche B-Jugend wird Meister Die männliche B-Jugend des TuS hat sich vor der Saison mit den Talenten des THC Westerkappeln zusammengefunden, um gemeinsam die Qualifikation für die Landesliga anzugehen. Leider wurde dieses Ziel äußerst unglücklich verfehlt, sodass der zunächst etwas enttäuschende Gang in die Regionsoberliga angetreten wurde. Das neue Trainerteam Daniel Kellermeier und Christoph Müller befasste sich aber nicht lange mit der Aufarbeitung, sondern setzte gemeinsam mit dem Team ein neues Ziel: Nichts weniger als der Meistertitel sollte es werden.

Schnell zeigte sich, dass die Jungs sich gut verstehen, auch weil sich einige schon aus diversen Auswahlmannschaften kannten. Nachdem auch auf dem Feld die Zusammenführung Stück für Stück besser funktionierte, konnte nach einer holprigen Vorbereitung mit einem überzeugenden Sieg gegen Belm-Powe in die Spielzeit gestartet werden.

So ging es fast die gesamte Hinserie weiter, jede Partie wurde deutlich gewonnen. Erst als die HSG Barnstorf/Diepholz zu Gast war, riss die Serie. Das Heimspiel gegen die einzige Mannschaft, die dagegenhalten konnte, ging knapp verloren.

csm Corona Viren vor Nase Mund Adobe Stock peterschreiber media 0426977464Liebe Sportfreunde, liebe Mitglieder/innen, immer öfter und immer intensiver wird über das Coronavirus berichtet. Infektionen in unserer regionalen Umgebung häufen sich und so langsam betrifft es auch uns. Es hat uns eine Nachricht der Gemeinde Westerkappeln erreicht, in der uns mitgeteilt wurde, dass sämtliche
Meisterschaftsspiele unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattzufinden haben. Nach anfänglicher Frustration über die Maßnahmen, haben wir gründlich darüber nachgedacht, welche Konsequenzen wir aus der Entscheidung der Gemeinde und des Kreises ziehen müssen. Und die Konsequenz ist einfach: Wenn Zuschauer aufgrund des Ansteckungsrisikos ausgeschlossen werden, dann müssen wir uns eingestehen, dass dieses Risiko für die Sportler nicht geringer ist. Dieses Risiko betrifft auch den Trainingsbetrieb; nicht nur die älteren, die schwächeren, auch die jungen und fitten Sportler/innen können sich infizieren und weitere Menschen anstecken. Wir als Vorstand haben uns dazu entschlossen, den Bund, die Länder, die Kreise und die Kommunen zu unterstützen, um diese Ausbreitung zu entschleunigen. Persönlich hat jeder von uns im Vorstand eine unterschiedliche Ansicht für den Umgang mit einer Corona-Pandemie, aber als Verantwortliche des THC Westerkappeln e.V. sind wir uns einig, dass wir vor allem eine Fürsorgepflicht haben – eine Verantwortung gegenüber unseren Mitglieder/innen und unserer Gesellschaft. Wir sehen es als unsere Pflicht an geeignete Maßnahmen zu ergreifen, um eine Verbreitung des Virus zu verlangsamen, eine Verbreitung, die unsere gesundheitliche Infrastruktur auf eine harte Probe stellt. Wir sind keine Spezialisten, wir können nur anhand der Informationen entscheiden, die wir nach jetzigem Stand haben. Und diese Informationen sind klar: Es besteht ein erhebliches Risiko für Mitglieder/innen und Mitmenschen. Daher haben wir uns entschlossen, dass der THC Westerkappeln e.V. bis zum 30.04.2020 alle sportlichen und gesellschaftlichen Aktivitäten einstellt. Dies bedeutet, dass keine Veranstaltungen, keine Spiele oder Turniere stattfinden werden und auch der gesamte Trainingsbetrieb eingestellt wird. Hierbei wird es keine Ausnahmen geben.
Wir wissen, dass viele Menschen diese Maßnahmen als überzogen ansehen werden. Uns selbst fällt diese Entscheidung auch sehr schwer, aber wir sehen uns nicht in der Lage, die Risiken, die von den Aktivitäten des THC Westerkappeln auf unsere Mitmenschen ausgehen könnten, einzuschätzen. Aber vor allem sind wir als Verein nicht bereit, diese Risiken zu tragen und die Folgen zu verantworten. Lieber ergreifen wir Maßnahmen zu früh als zu spät, lieber reagieren wir umfangreich als fahrlässig. 
Wir bitten um euer Verständnis und freuen uns darauf, hoffentlich bald gesund und munter den Spiel- und Trainingsbetrieb wieder aufnehmen zu können.

Gez.
– der Vorstand -

Schreiben des Vorstandes


.Die Überraschung blieb am Wochenende aus. Die ersatzgeschwächten Handballer des THC zeigten dennoch eine starke Partie.

Zunächst startete der THC gut in die Partie und führte das Spiel an. „Wir haben am Anfang sehr gut angefangen. Aber wenn man dann nur wenige Möglichkeiten zum Wechseln hat, geht die Konzentration irgendwann runter“, so THC-Trainer Dirk Suppelt.

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