Manuel Schröer war am Sonntag elf Mal für den THC Westerkappeln beim 34:28-Sieg gegen Melle erfolgreich. Foto: Jörg Wahlbrink „Das war ein perfektes Wochenende für uns“, frohlockten die Handballer des THC Westerkappeln nach dem elften und letzten Hinrundenspieltag. Der THC selbst gewann sein Heimspiel gegen die HSG Grönegau-Melle 2 im Endspurt mit 34:28. Gleichzeitig verloren die Verfolger VfL Bad Iburg (22:30 in Cloppenburg) und TV Georgsmarienhütte 2 (31:36 in Belm-Powe).

Sandra Wortmann erzielte 1 Tor im Spiel gegen AnkumEs war in der ersten Halbzeit ein umkämpftes und ausgeglichenes Spiel. Der Gast aus Ankum kam Anfangs besser ins Spiel und führte nach 10 Minuten mit 5:3. Die THC-Damen steigerten sich jedoch und konnten den Rückstand, durch vier Tore in Folge, nach 25 Minuten in einen 9:7 Vorsprung umwandeln. Zur Pause stand es 10:8.

Wie in den letzten Spielen zeigten die THC-Damen dann in der zweiten Halbzeit wieder eine starke Leistung in der Deckung und ließen bis zur 50. Minute nur 3 Gegentreffer zu. Am Ende brachten sie den fünften Saisonsieg sicher mit 18:14 nach Hause.

Nils Gröne will mit dem THC den neunten Sieg feiern. Foto: Uwe Wolter Die Hinrunde der Handball-Regionsoberliga mit einem Sieg beenden. So stellt sich das Dirk Suppelt als Trainer des THC Westerkappeln vor dem Heimspiel am Sonntag (16.30 Uhr) gegen den Tabellensechsten HSG Grönegau-Melle vor. Bis auf Steffen Kiesewetter gibt es auch keine personellen Ausfälle.

„Die HSG ist schwer einzuschätzen als zweite Mannschaft. In der vergangenen Saison haben ja noch gegen die Erste von Melle gespielt. Die agierte mit einer offensiven Abwehr. Ob sich das bis in die Zweite durchzieht, müssen wir sehen. Unterschätzen dürfen wir die HSG auf keinen Fall“, sagt Suppelt.

Der ehemalige österreichische Nationalspieler Janko Bozovic (beim Wurf) kommt mit dem TV Emsdetten am 30. Januar nach Westerkappeln, um ein Testspiel gegen HSG Nordhorn-Lingen auszutragen. Foto: Thomas StrackZunächst waren es einige Frauen, die sich in einer Gymnastikgruppe zusammengefunden hatten. Zur gleichen Zeit trafen sich dann auch Mitglieder der evangelischen Jugendgruppe CVJM, Ortsgruppe Westerkappeln, um Handball zu spielen.

Steffen Kiesetter, der sieben Mal traf, war der Lenker des THC-Spiels in Wallenhorst. Foto: Uwe WolterDoch bis zum Schlussjubel mussten sich die Westerkappelner zu ungewohnter Spielzeit mächtig strecken, um die beiden Punkte einzufahren. „Es war das erwartet enge und umkämpfte Spiel“, stimmte Suppelt zu.

Die ersten 30 Minuten waren durchweg ausgeglichen. Die zunächst hatten die Gastgeber leichte Vorteile und lagen meist knapp in Führung. Dann lag der THC mit 8:6 vorne (15. Minute), ehe Wallenhorst den Spieß zum 10:8 (18.) umdrehte. Bis zur Pause war dann der THC wieder an der Reihe. Mit einer 15:12-Führung für Suppelt-Sieben ging es in die Kabinen.

Nach Wiederanwurf setzte sich der THC nach und nach ab. Beim Stande von 22:15 (40.) sah alles nach einer Vorentscheidung aus. „Wir hatten auf Grund der Wallenhorster Spielweise Probleme in der Abwehr. Am Ende war unsere Kondition ausschlaggebend“, fand der Westerkappelner Trainer. Wallenhorst kam bis auf 25:27 (56.) ran. Alles schien möglich, doch mehr ließ der THC in der Schlussphase nicht zu. Mit dem Tor zum 32:29 durch Florian Meyer 16 Sekunden vor Schluss waren die zwei Punkte eingetütet und der achte Saisonsieg eingefahren.

Minis MannschaftAm vergangenen Sonntag, dem 02.12, fuhren die Minis zusammen mit ihren Trainerinnen, Eltern und Geschwistern zum Mini-Spielfest in Georgsmarienhütte. Georgsmarienhütte hatte, wie jedes Jahr, zur Nikolauszeit zum Handballspielen eingeladen und die Minis aus Westerkappeln haben diese Einladung freudig angenommen. In vier Spielen konnte das bereits gelernte gegen andere Minimannschaften aus der Region ausprobiert werden.
Obwohl jeder der Kids, nach eigener Aussage sehr nervös war, haben sie mit viel Spaß das Gelernte umgesetzt, dabei viele Tore geworfen und sogar den ein oder anderen Sieg feiern dürfen!
In den Spielpausen konnten sich die Kleinen, begleitet von Weihnachtsliedern, in der aufgebauten Spielelandschaft austoben, sodass nach dem Turnier jeder ausgepowert aber glücklich war.
Zum krönenden Abschluss kam dann auch noch der Nikolaus und verteilte Urkunden und Süßes!

Ein Dankeschön geht nach GMHütte, für das Organisieren, Ausrichten und Pfeifen! Wir kommen gerne wieder!
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