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Dago Leukefeld begeistert Handball-Kids

Dago Leukefeld (ganz rechts) mit den Teilnehmern und Trainer„Man kann ja fast eine Stecknadel fallen hören“, so der Kommentar der Eltern, die ihrem Nachwuchs in den verschiedenen Einheiten beim ehemaligen Damen-Bundestrainer Dago Leukefeld, von Zeit zu Zeit zuschauten. Und wirklich hingen die Kinder und Jugendlichen an den Lippen des erfahrenen Trainers, während er sich für jeden Einzelnen Zeit nahm, um den ein oder anderen Trick im 1-1-Verhalten zeigen oder konkret an der Wurftechnik zu arbeiten.

Abwechslungsreich gestalteten sich die Einheiten, wobei der Trainerfuchs immer wieder großes Augenmerk auf die Koordination und die Konzentration in der Ausführung der verschiedenen Übungen legte. Und dennoch herrschte ein durchweg entspannte Stimmung, da der ehemalige Trainer der „Trierer Bundesliga-Miezen“ durch lockere Sprüche und Anekdoten aus seiner Trainerkarriere immer wieder für Lacher unter den Teilnehmern sorgte. Jede Einheit des Camps, was zu einem Großteil durch den Handball-Förderkreis der Bramscher Handballabteilung und aus den Überschüssen der Cafeteria in Westerkappeln  mitfinanziert wurde,  endete mit einem kleinen Turnier, in dem die Teilnehmer das Gelernte sofort umsetzen konnten.

Doch nicht nur die teilnehmenden Jugendlichen nahmen nützliche Anregungen für ihre zukünftige Handballkarriere mit, auch das unterstützende Trainerteam Christoph Müller, Reiner Klenner, Björn Engler und Reinhard Bollmann profitierte nach einigen Aussagen von dem Know-how Leukefelds.

Zum Abschluss hob Leukefeld noch einmal lobend hervor, mit wie viel Begeisterung aber auch hoher Disziplin die Spielerinnen und Spieler des TuS Bramsche und des THC Westerkappeln die Einheiten bestritten hätten. Jeder Teilnehmer erhielt zur Erinnerung einen Ball und ein Camp-Shirt.

„Wer hier nichts mitgenommen hat, ist selbst schuld“, resümierte Jugendkoordinator Maik Podszuweit, der das Event gemeinsam mit seiner Westerkappelner Kollegin Frauke Helmich organisiert hatte, und lobte die unheimlich natürliche Art des ehemaligen Nationaltrainers, an die sicherlich auch Mattis Busemann, von Leukefeld liebevoll „Flitzpiepe“ getauft, lange zurückdenken wird, bekam er doch zum Abschluss von ihm sein Klebetuch geschenkt, damit er den großen Ball in seinen kleinen Händen zukünftig noch besser halten könne. „Wir werden ein solches Camp mit Dago sicherlich in näherer Zukunft wiederholen. Das war wirklich ein Highlight für unsere Kids“, so Podszuweit.

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