Ein Tor wäre die endgültige Entscheidung gewesen, doch Svenja konnte den Siebenmeter abwehrenNahtlos knüpften die THC-Damen an ihre starke Leistung vom letzten Spiel an, wobei die Leistung von Svenja Etgeton im Tor hervorgehoben werden muss. Sie konnte fünf von zehn Siebenmetern abwehren.

Es war von Anfang an ein umkämpftes und enges Spiel. Keine der beiden Mannschaften konnte sich mit mehr als zwei Toren absetzen. Zur Pause lagen die THC-Damen mit einem Tor vorne.

Die zweite Halbzeit verlief lange wie die erste, mehrmals wechselte die Führung. Nach 55 Minuten lag Grönegau-Melle mit zwei Toren vorn. Die Damen glichen aber innerhalb einer Minute zum 17:17 aus. Gerieten dann durch einen Siebenmeter wieder in Rückstand. 30 Sekunden vor Schluss bekam  Grönegau-Melle dann den insgesamt zehnten Siebenmeter zugesprochen. Ein Tor wäre die endgültige Entscheidung gewesen, doch Svenja konnte den Siebenmeter abwehren und mit dem darauf folgenden Schnellangriff glich Rika noch zum verdienten 18:18 aus.

Weiter geht es erst am 30.11.2019 um 17.00 Uhr mit einem Heimspiel gegen Bissendorf II.

Es haben gespielt: Svenja Etgeton (Tor), Rika Laumeyer (7 Tore), Melanie Suppelt, Jasmin Beverförden (4 Tore), Janine Clausmeyer (1 Tor), Jennifer Klenner (4 Tore), Sandra Wortmann (1 Tor), Lea Brömstrup, Theresa Rechtien, Ann-Kathrin Rieger, Kristian Lenze (1 Tor), Trainer: Ralf Sommerfeldt
Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.