THC-Auftritt vor großer Kulisse

Timo Halstenberg (rechts) durfte mit seinem THC in Bramsche das Vorspiel vor dem Duell zwischen Nordhorn und Lübbecke bestreiten. Heute Abend geht es aber in der Meisterschaft weiter. Dann ist TSG Burg Gretesch zu Besuch in Westerkappeln. Foto: Luisa DerhakeDas war mal eine andere Vorbereitung auf das bevorstehende Punktspiel des THC Westerkappeln heute Abend (19.30 Uhr) gegen die Zweite der TSG Burg Gretesch.

Am Donnerstagabend war der THC vom Nachbarclub TuS Bramsche eingeladen worden, um das Vorspiel vor dem Bundesliga-Freundschaftsspiel zwischen dem Handball-Zweitligisten HSG Nordhorn und Erstligist TuS N-Lübbecke zu bestreiten. Entsprechend groß war auch die Kulisse.

Der THC verkaufte sich dabei gegen den TuS ganz ordentlich, wie Spielertrainer Timo Halstenberg befand. Zwar verlor der THC am Ende gegen die zwei Klassen höher spielenden Bramscher mit 15:22, „aber zur Pause sah es noch ganz gut aus“, so Halstenberg. Denn da hielt seine Truppe gut mit und ging nur mit einem knappen 9:10-Rückstand in die Pause. „Allerdings haben wir da gegen einen Mix aus Erster und Zweiter gespielt“, sagt Halstenberg. In der zweiten Hälfte habe er dann auch viel durchgewechselt. „Aber für Burg Gretesch sind wir fit“, meint der THC-Coach.

Das Hinspiel gegen die Gretescher war eine klare Angelegenheit. Auswärts gewann der THC mit 43:14. „Das heißt aber nichts. Das hat man ja gegen Georgsmarienhütte gesehen“, bleibt Halstenberg vorsichtig. Bis auf Kai Schneiders, der sich leider in Bramsche einen Kapselriss am Daumen als Andenken eingehandelt hat, ist der Rest des Kaders einsatzbereit.

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