file 9

  Sarioscha Butzke (rechts) ist einer von mehreren Spielern, die dem THC am Sonntag fehlen werden. Foto: Christoph PieperDie Entscheidung naht. Während der TSV Wallenhorst im Spitzenspiel gegen Eversburg die Weichen Richtung Meisterschaft stellen kann, will der THC Westerkappeln gegen den SV 16 Osnabrück punkten.

An diesem Wochenende bahnt sich eine Vorentscheidung in der Regionsoberliga der Handballer an. Denn am Sonntagnachmittag kommt es zum Duell des aktuell Erstplatzierten und des Tabellenzweiten. Leider nur Zuschauer ist dabei der THC Westerkappeln. Während in Wallenhorst (16 Uhr) den Ersten SV Eversburg empfängt, beginnt eine halbe Stunde später (16.30 Uhr) in der Westerkappelner Dreifachsporthalle das vorletzte Heimspiel des THC (4. Platz) gegen den Neunten SV 16 Osnabrück. Nach Lage der Dinge geht es nur noch für die Halstenberg-Mannen darum, die letzten drei Spiele der Saison so gut wie möglich über die Bühne zu bringen. Nach ganz oben ist der Zug abgefahren. Das gilt erst Recht, wenn die Wallenhorster, die noch zwei Spiele in Rückstand sind, das Gipfeltreffen gewinnen sollten.

Gegen den Spielverein 1916 geht der THC, der schon das Hinspiel mit 38:27 klar gewinnen konnte, als Favorit in die Begegnung. Alles andere als ein erneuter Sieg, der den vierten Platz festigen würde, wäre eine dicke Enttäuschung.

THC-Spielertrainer Timo Halstenberg muss aber den Ausfall einer Handvoll verletzter Spieler verkraften. „Da stellt sich die Mannschaft fast von alleine auf. Dennoch ist das Ziel, das Spiel zu gewinnen“, stellt er klar. Das nach oben nichts mehr zu machen ist, ist aber für ihn auch klar, „wenngleich es doch schon etwas bitter ist, mit 676 Toren und einer Tordifferenz von 222 da unter zu stehen“, kann Halstenberg eine gewisse Enttäuschung nicht ganz verbergen.

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Ok