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THC-Handballer wollen auch ohne Haftmittel siegen


1. HerrenDas Harzverbot in Wellingholzhausen könnte die Handballer des THC Westerkappeln am Sonntag vor Probleme stellen. Auf der anderen Seite ist der TVW nicht gerade eine Heimmacht.

Sollten die Handballer des THC Westerkappeln ihr Spiel am Sonntag in Wellingholzhausen verlieren, dann steht ein „Mitschuldiger“ schon fest und zwar „Harz“. Denn in der Sporthalle in Wellingholzhausen herrscht absolutes Harzverbot, was den THClern gar nicht behagt. Daher werde es schwer, die Punkte mitzunehmen. „Wir sind es gewohnt mit Harz zu spielen“, sagt Westerkappelns Trainer Holger Helmich. „Das heißt es aber nicht, dass wir das Spiel von vornherein abschenken.“

Trotz der letzten Niederlagen gegen HSG Osnabrück hat der THC in dem Spiel eine gute Vorstellung geboten. „Nur die Chancenverwertung war schlecht. Das wollen und müssen wir abstellen“, sagt Helmich. Wenn der THC an die Leistung gegen die HSG und auch in Bramsche anknüpfen kann, sollte in Wellingholzhausen - auch ohne Haftmittel für den Ball – für die Westerkappelner etwas zu holen sein.

In den bisherigen Saisonspielen hat sich der THC-Gastgeber nicht gerade als heimstark präsentiert. Nur eine Spiel – gegen Bissendorf 3 (19:14) – konnte auf eigenem Parkett gewonnen werden. Drei Mal verließen jeweils die Gäste als Sieger die Halle in Wellingholzhausen. Und warum sollte der THC nicht der Vierte im Bunde sein?

Verzichten muss der THC-Coach jedoch auf Dirk Suppelt, der als Trainer der Handballerinnen der HSG Hohne/Lengerich zur gleichen Zeit in Greven gefordert ist, und Manuel Schröer. Der Rest aber steht am Sonntagabend (Anwurf 17 Uhr) in der Halle am Sportzentrum an der Uhlandstraße in Wellingholzhausen zur Verfügung.

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