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Sieg gegen die HSG Osnabrück

männliche B-JugendMannschaft: männliche B-Jugend 1
Spieldatum: 20.03.2011
Spielpaarung: THC Westerkappeln - HSG Osnabrück
Spielergebnis: 34:26 (17:9): Deutlicher 34 : 26
 
Nach 3 Wochen Spielpause freuten wir uns auf ein gutes Spiel gegen die HSG Osnabrück. Die Osnabrücker befinden sich zwar im Tabellenkeller, besitzen aber durchaus eine gute Mannschaft. Schließlich hatten sie in den letzten Spielen einige Punkte eingefahren und sonst meistens nur knapp verloren. So waren wir also gewarnt.
Wir gingen schnell mit 3:1 in Führung, doch die Osnabrücker konterten und glichen zum 4:4 aus. Dann bekamen wir Oberwasser und setzten uns Tor um Tor ab. Besonders der Rückraum mit Julian Göcke, Steffen Kiesewetterund Sebastian Kolek spielte stark und erzielte einige schöne Tore. In der Abwehr setzten wir die Gegner stark unter Druck, die abgefangenen Bälle versenkten wir per Tempogegenstoß im gegnerischen Tor. So gingen wir mit einer beruhigenden 17:9-Führung in die Halbzeit. Einziger Wermutstropfen war die rote Karte gegen Julian Göcke nach 3maliger 2-Minutenstrafe.
 
Diese Strafe zwang uns zu Umstellungen und wir befürchteten schon, dass wir große Problem bekommen würden. Aber wir hielten Osnabrücker auf Distanz. Dann folgte allerdings eine Phase in der wir dachten, wir wären in einem falschen Film. Den Schiedsrichtern schien das an sich faire Spiel wohl etwas zu langweilig zu sein und sie fingen an, diverse Zeitstrafen gegen uns auszusprechen. So erhielten Steffen Kiesewetter nach 3maliger 2-Minutenzeitstrafe und Lennart Schausten ebenfalls rote Karten. Wir spielen also die meiste Zeit in der zweiten Halbzeit in Unterzahl. Der Gegner nutze dies und kam bis auf 29:26 heran. Doch unsere übriggebliebenen Spieler allen voran Theo Veronelli und Lennart Berger ließen sich dadurch nicht aus der Ruhe bringen. So wurde aus dem 29:26 dann doch ein verdientes 34:26. 
 
Wir haben noch nie etwas über die Schiris geschrieben, weil wir wissen, wie schwer das Pfeifen ist. Doch was in diesem Spiel geschah, ist durchaus einen Kommentar wert. Schiedsrichter sollten in erster Linie versuchen, das Spiel unauffällig zu leiten,  und sich nicht in den Vordergrund stellen. Vielleicht können sich Schiedsrichter nicht vorstellen, sich manchmal den Unmut der Spieler durch ihre Entscheidungen zuzuziehen. Wenn dann Kopfschütteln oder das Heben der Arme nach einer Hinausstellung beim Herausgehen als Meckerei verstanden wird und sofort eine weitere Bestrafung nach sich zieht, meine ich, dass das unnötig ist und eine, wenn auch unbewusste Einflussnahme in das Spielgeschehen und die weitere Saison ist. Ich meine, Schiedsrichter sollten nicht nur gut in Regelkunde sein, sondern auch wissen, wie man diese Regeln auszulegen hat. Also liebe Schiedsrichter, zieht Euch bitte nicht jeden Schuh an.   
 
Oliver Bierbaum(TW), Lennart Berger(12), Steffen Kiesewetter(6), Sebastian Kolek(6), Lennart Schausten,(1), Matthias Fahrenholz(1), Jan Fahrenholz, Julian Göcke(2), Jonas Zeidler, Theo Veronelli(5), Manuel Strecke(1).
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