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Stimmung sinkt auf den Nullpunkt

Tobias Coquette traf elf Mal, trotzdem verlor der THC am Sonntag gegen die HSG Friesoythe. (Foto: Bolli)Die Stimmung bei den Handballern des THC Westerkappen ist fast auf den Nullpunkt gesunken nach der 30:34 (17:19)-Niederlage gegen die HSG Friesoythe. ?Am Ende waren wir sehr enttäuscht, weil wir uns viel vorgenommen hatten?, sagte THC-Trainer Holger Helmich sichtlich geknickt nach der vierten Niederlage in Folge für sein Team.

Dabei begann es am Sonntagabend ganz ordentlich für die Gastgeber. Der THC erwischte den besseren Start und führte nach fünf Minuten mit 5:2. Insbesondere drei Tore durch beherzte Einzelleistungen von Jan Nicolas Pötter in der Anfangsphase waren Garant dafür. Doch die Gäste reagierten schnell und nahmen Pötter von da an in Manndeckung.

?Damit war unser Angriffsspiel gelaufen. Mehrere Umstellungen als Kreisspieler und im Rückraum brachten keinen Erfolg?, beschrieb Holger Helmich diese Phase. So war das Spiel nach zehn Minuten wieder ausgeglichen (6:6).. Aber schon jetzt unterliefen den THC-Angreifern einige vermeidbare Fehler, die Ballbesitz für Friesoythe bedeuteten. Die Deckung war damit unter Druck. ?Anfangs konnten wir dieses noch kompensieren, doch mit zunehmender Spieldauer wurden die Beine schwerer und die Laufwege wurden nicht mehr sauber ausgeführt?, so Helmich.. Immer wieder führten Täuschbewegungen oder Pass- und Wurftäuschungen beim Gegner im Westerkappelner Deckungsverband zu Lücken. Diese wurden insbesondere durch den Kreisspieler immer wieder genutzt. ?Teilweise waren diese Aktionen des HSG-Kreisspielers auch am Rande der Regelkonformität, aber was der Schiedsrichter nicht pfeift, ist erlaubt?, beklagte sich Helmich.
Im weiteren Verlauf blieb die erste Halbzeit ausgeglichen, wobei der THC immer vorlegte. Insbesondere die beiden Außenangreifer Tobias Coquette und Timo Halstenberg drückten dem Spiel ihren Stempel auf. Entweder über die Außenpositionen oder per Tempogegenstoß waren sie gemeinsam 19 Mal erfolgreich. ?In der ersten Halbzeit bekamen die Zuschauer sehr schönen Tempohandball zu sehen?, fand der THC-Trainer. Doch kurz vor der Halbzeitpause häuften sich dann die Fehler im Angriff und der THC geriet mit 15:18 bzw. 16:19 in Rückstand. ?Selbst eine Überzahlsituation nach 24 Spielminuten konnten wir nicht zu unserem Vorteil nutzen. Bei einem selbst erzielten Tor kassieren wir zwei. Das darf nicht passieren?, ärgerte sich Helmich.

In der zweiten Halbzeit machte sich der Kräfteverschleiß bemerkbar. In zwei Phasen wurde das Spiel entschieden. Von der 35. Minute beim 19:20 bis zur 40. Minute beim 20:24 wurde der erste Wirkungstreffer vom Gegner gesetzt. ?Auch hier konnten wir wiederum eine Überzahlsituation nicht zu unserem Vorteil nutzen?, meinte Helmich. ?Aber Ich muss der Mannschaft ein Kompliment machen. Sie gab nicht auf und kämpfte sich auf 24:26 in der 45. Minute heran.? Symptomatisch war aber, dass auch in dieser Situation wiederum eine Überzahlsituation der THC nicht zum eigenen Vorteil nutzen konnte Friesoythe zog bis zur 53. Minute auf 32:24 davon und entschiedt damit die Partie vorzeitig.

?Es spricht für die Mannschaft, dass wir danach noch einmal bis zum Ende auf 30:34 verkürzt haben?, fand Helmich. ?Schade, dass für die guten Einzelleistungen von Timo und Tobias nicht auch das Team belohnt wurde.?

Holger Helmich beklagte nach diesem Spiel , ?dass wir zur Zeit im Prinzip keine Alternativen haben, so dass uns der Gegner mit zunehmender Spieldauer immer besser ausrechnen kann.? Dadurch setze sich das Team selbst unter Druck. ?Einfache Fehler häufen sich, wir schließen zu früh ab und bereiten die Torabschlüsse nicht ausreichend vor. In der Deckung wird die Beinarbeit ebenfalls nicht konsequent beibehalten, so dass immer wieder Lücken entstehen, die der Gegner nutzt.?

Tore: Coquette (11), Halstenberg (8), Schröer (4), Pötter (4), Schulte (2) und H. ten Brink H. (1).

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