Manuel Schröer (links) traf neun Mal für den THC. Foto: Luisa DerhakeAuch ein Sieg mit nur einem Tor Unterschied ist zwei Punkte wert. Erleichtert waren die Handballer die Handballer des THC Westerkappeln am Sonntagabend, als sie die Regionsoberliga-Begegnung beim TV Georgsmarienhütte II am Ende mit 34:33 (15:16) hauchdünn entscheiden konnten.

Von Uwe Wolter

„Das war das erwartet enge Spiel“, meinte nach Abpfiff THC-Spielertrainer Timo Halstenberg. „GM-Hütte kann offenbar gegen stärkere Mannschaft besser spielen. Aber wir haben uns auch nicht doof angestellt, obwohl wir in der Deckung ein paar Probleme hatten“, sagte Halstenberg. Die Führung wechselte häufig hin und her. Mal lag der THC mit drei Toren vorne, eine geraume Zeit später mit vier hinten. „Mal hatten wir einen Lauf, dann sind wir wieder eingebrochen“, so Westerkappelns Coach. „Wir haben schon hier und da etwas Neues ausprobiert.“ Das habe aber nicht den gewünschten Effekt gebracht, musste Halstenberg eingestehen.

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