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Janek Budweg will mit dem THC Westerkappeln heute Abend endlich die ersten Auswärtspunkte einheimsen. Foto: Uwe WolterDie Handballer des THC Westerkappeln wollen endlich den Bann brechen und sich die ersten Auswärtspunkte auf ihrem Konto gutschreiben lassen. Die nächste Gelegenheit bietet sich heute Abend, wenn die Halstenberg-Sieben um 19.30 Uhr bei der zweiten Mannschaft der HSG Osnabrück aufläuft.

Von Uwe Wolter


Alle vier bisherigen Auswärtsspiele hat der Weser-Ems-Liga-Aufsteiger in dieser Saison verloren.

„Es wird Zeit, dass sich das ändert“, fordert deshalb THC-Spielertrainer Timo Halstenberg. „Ich bin mal gespannt.“ Auswärts müsse aber schon alles genau passen, in eigener Halle sei man eben sicherer. „In den beiden letzten Spielen war es aber auch eine Einstellungssache“, will der THC-Coach bei seinen Mitspielern ausgemacht haben.

Die HSG-Reserve ist auf dem Papier ein schlagbarer Gegner. „Die sind mal hopp, mal top“, beschreibt Halstenberg die Formkurve der Niedersachsen. „Ich habe die eigentlich etwas weiter oben erwartet“, so der THC-Coach über den aktuellen Tabellenachten. „Die haben eine junge Truppe und spielen ein schnelles Tempo.“ Im Training wolle man sich auf die erwartet offensive Deckungsvariante einstellen, sagt Halstenberg.

Personell sind die Westerkappelner heute Abend endlich mal wieder komplett. Diesmal dürfte auch endlich wieder Niels Gröne dabei sein, den Halstenberg nach dessen auskurierter Schulterverletzung schon vor einer Woche eingeplant hatte. „Vielleicht reicht es ja diesmal zu einigen Kurzeinsätzen“, hofft der Trainer. Florian Meyer ist leicht angeschlagen, dürfte aber wohl spielen können.

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