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1. Herren stellt eine Mannschaft beei Fußball GemeindepokalNach den eher besinnlichen Weihnachtsfeiertagen und einer zünftigen Silvesternacht startet das neue Jahr für Westerkappelns Fußballer traditionell mit einem Highlight. Beim alljährlichen Gemeindepokal geht es um nicht mehr und nicht weniger, als die Fußballkrone innerhalb der Ortsgrenzen.

Von Christoph Pieper

Das Turnier am Samstag nach Neujahr (2. Januar) steht dabei passend im Zeichen vieler Neuerungen. Erstmals werden der SC VelpeSüd und Westfalia Westerkappeln das Turnier gemeinsam ausrichten.

„So können wir die Aufgaben auf verschiedene Schultern verteilen“, beschreibt Westfalias Fußballobmann Andreas Kröner die Beweggründe für die Arbeitsteilung.

„Außerdem arbeiten wir schon länger auf vielen Ebenen sehr gut mit Markus Nottebaum und dem SC Velpe/Süd zusammen und waren uns schnell einig, den Gemeindepokal in diesem Jahr gemeinsam auf die Beine zu stellen.“

Dazu haben sich die beiden Vereine etwas besonderes einfallen lassen. Das Turnier wird größer und findet deshalb zeitgleich sowohl in der Dreifach- als auch in der Zweifachsporthalle statt. „Wir haben zwölf Mannschaften und werden die Gruppenspiele parallel in beiden Hallen laufen lassen“, erläutert Nottebaum.

Nach der Vorrunde werden vier Mannschaften die Koffer packen müssen, für die besten acht Teams geht es dann mit den Viertelfinalspielen im K.O.-System weiter.

„Wenn dann ein Gruppenvierter gegen einen Gruppensieger spielt, kann es ja durchaus noch einmal zu einer Überraschung kommen“, verspricht Kröner mehr Spannung.

Überraschen will vor allem ein Team, das zum ersten Mal am Gemeindepokal teilnimmt. Die Handballer des THC Westerkappeln werden eine Mannschaft aufbieten und die etablierten Hobbykicker der Fußballclubs herausfordern. „Ich finde es super, dass die Jungs dabei sind. Das gibt dem Turnier noch einmal eine ganz andere Attraktivität“, freut sich Kröner.

Attraktivität versprechen auch die neuen Futsal-Regeln, nach denen jetzt jedes offizielle Hallenturnier gespielt werden muss. Vor allem der spezielle Ball verlangt mehr Technik, mehr Präzision und weniger Gebolze. So zumindest die Theorie. Wer sich von der Praxis überzeugen will, sollte sich am Samstag. 2. Januar, einen Platz auf der Tribüne sichern.

Quelle: Westfälische Nachrichten
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