Für Alfred Schwab und Co. zählt am Samstag in Quakenbrück nur ein Sieg. Foto: Uwe WolterAuf dem Papier sieht es nach einer leichten Aufgabe aus. Doch Vorsicht, gerade das macht die Sache gefährlich. Schnell könnten sich die Handballer des THC Westerkappeln sonst blamieren.

Von Uwe Wolter

Am Samstagabend (18 Uhr) ist die Sieben von Spielertrainer Timo Halstenberg zu Gast beim Tabellenletzten der Weser-Ems-Liga TSV Quakenbrück. Die Gastgeber haben erst einen Sieg und ein Unentschieden auf der Habenseite stehen.

Allerdings hatten die Quakenbrücker bis Anfang Januar fast nur Auswärtsspiele zu bestreiten, jetzt versuchen sie, in den Heimspielen eine Aufholjagd zu starten. Dennoch sagt Halstenberg: „Wir müssen zwar aufpassen, aber wir wollen uns die verlorenen Punkte aus dem Spiel gegen Friesoythe jetzt wiederholen. Das ist sehr wichtig, denn die Mannschaften hinter uns kommen langsam näher!“ Ein Sieg in Quakenbrück ist quasi Pflicht. Alles andere wäre eine herbe Enttäuschung.

Wie ein roter Faden zieht sich aber die Personalsituation durch die fast komplette Saison. Lennart Schausten ist immer noch oder gar schon wieder krank, dazu fehlen ein paar Studenten, Hendrik Schlösser hat gerade sein Abitur gemacht und ist für Samstag außen vor.

Trotzdem fährt der THC als Favorit zum Team mit der roten Laterne. „Wir müssen unsere Chancenauswertung diesmal klar steigern. In dieser Liga dürfen wir einfach nicht so viel liegen lassen“, fordert Halstenberg von seiner Truppe. Nach diesem Spiel geht es dann in die Osterpause.

Quelle: WN
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