Niels Gröne (Mitte) kassierte, ebenso wie Janek Budweg, nach der dritten Zeitstrafe die rote Karte. Foto: Uwe Wolter
Die Handballer des THC Westerkappeln sind beim Schlusslicht SFN Vechta nicht über ein 36:36-Remis hinausgekommen. Mit 21 Zeitstrafen war es für THC-Coach Timo Halstenberg eine denkwürdige Partie.

Von Uwe Wolter

Das Ergebnis (36:36) sei durchaus in Ordnung, sagte Timo Halstenberg, Trainer des THC Westerkappeln, nach dem Gastspiel seiner Handball-Sieben beim Schlusslicht SFN Vechta. „Aber die Spielleitung war eine Katastrophe. Insgesamt gab es 21 Zeitstrafen, das war viel zu viel. Dadurch kam überhaupt kein Spielfluss auf“, schimpfte Halstenberg über die Unparteiischen. So bliebe s auch nicht aus, dass mit Niels Gröne und Janek Budweg zwei THCler rote Karten sahen. „Die haben uns am ende natürlich gefehlt, regte sich Halstenberg auf. „Das hat keinen Spaß gemacht.“

Meist führten die Westerkappelner mit drei Toren. „Wir haben es dann aber nicht geschafft, die Führung auszubauen. Da haben wir uns mit unserer Deckung das Leben selbst noch schwer gemacht“, meinte der Coach. Nach einer 16:13-Pausenführung musste sich der THC am Ende mit einem 36:36 zufrieden geben. Für Gastgeber Vechta war es nach sechs Niederlagen in Folge der erste Punktgewinnen.

► Tore: Schröer (13/8), Kolek (9), Hastenberg (6), Strätgen (5), Gröne (1), Schausten (1) und Finke (1).
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