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Dirk Suppelt (mit Ball) könnte dem THC mit seiner Erfahrung weiterhelfen. Foto: Christoph PieperNach kurzer Unterbrechung wegen des Totensonntags setzten die Handballer des THC Westerkappeln ihre „Auswärtstournee“ am ersten Adventswochenende fort.

Von Uwe Wolter

14 Tage nach dem 36:36-Remis in Vechta ist das Team von Spielertrainer Timo Halstenberg am Samstag beim Aufsteiger SV Quitt Ankum gefordert. Anwurf in der Sporthalle am Kattenboll ist um 18 Uhr.

„Das ist auch wieder ein Gegner auf Augenhöhe“, beurteilt Westerkappelns Trainer den Gastgeber. Ankum hat in sechs Spielen 6:6-Punkte geholt. Es gab drei Siege und drei Niederlagen. Alle drei Siege wurden dabei in eigener Halle gefeiert. Nur Spitzenreiter Wagenfeld nahm aus Ankum die Punkte mit auf die Heimreise. Der THC ist also gewarnt.

„Wie vor dem Spiel in Vechta dürfen wir den Gegner nicht von der Tabelle her beurteilen. Die gibt momentan ohnehin ein schiefes Bild ab“, verweist Halstenberg auf die unterschiedliche Zahl an ausgetragenen Spielen der einzelnen Clubs. So hat etwa der THC erst fünf Partien absolvieren können, andere Mannschaften haben schon acht Mal gespielt, Ein regulärer Spielbetrieb sieht sicher anders aus.

„Beide Mannschaften kennen sich aus vielen Begegnungen in den letzten Jahren sehr gut“, sagt Hallstenberg. „Wir haben gut trainiert und haben auf unserer Stärken und Schwächen dabei geguckt.“ Verzichten muss der THC in Ankum auf Sebastian Kolek, der privatverhindert ist. Dafür kommt aber Dirk Suppelt immer besser in Schwung, seitdem er den Trainerjob bei den Handballdamen der HSG Hohne/Lengerich an den Nagel gehängt hat. „Mit seiner Erfahrung kann er noch sehr wertvoll für uns werden“, hofft Halstenberg.
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