Hinter Florian Meyers Einsatz steht noch ein Fragezeichen. Foto: Uwe WolterIn Burg Gretesch endet am Sonntag (15.45 Uhr) fürs Erste die Auswärtstournee des THC Westerkappeln. „Das wird auch Zeit, ich freue darauf, auch mal wieder in eigener Halle zu spielen“, freut sich THC-Spielertrainer Timo Halstenberg.

Von Uwe Wolter

Nach den Auswärtsfahrten nach Vechta (36:36) und Ankum (22:26) hängen auch in Gretesch die Trauben für die Westerkappelner Handballer hoch.

Für Halstenberg sind die Gastgeber von Sonntag bislang das Überraschungsteam der Saison. „Die personelle Situation bei denen ist sehr entspannt, die haben einen breiten Kader“, weiß der THC-Coach. „Mit David Ochmann sticht dabei ein Name ein wenig heraus. Der ist immer für einige Tore gut“, warnt Halstenberg. Doch mann dürfe Gretesch nicht an nur einem Spieler festmachen. „Da kommt einiges auf uns zu, eine stabile Deckung und viel Tempo.“

Für den THC sei es wichtig, „dass wir zusammenstehen und im Angriff lange aufbauen und geduldig sein“, sagt Halstenberg. „Sonst bekommen wir die schnellen Gegenstöße. Einen offenen Schlagabtausch können wir nicht gebrauchen.“

Personell gibt es noch ein paar Fragezeichen. Mehrere Spieler waren unter der Woche angeschlagen oder krank und konnten deshalb kaum oder gar nicht trainieren. „Am Sonntag wollen aber alle kommen“, sagt Halstenberg. Der eine oder andere müsse dann eben ohne Training ran.
Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Ok