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Niels Gröne und der THC Westerkappeln wollen sich am Sonntag mit einem Heimsieg gegen Vechta wieder mehr Luft nach unten verschaffen. Foto: Uwe WolterDurch die Niederlage am vergangenen Wochenende in Schüttorf hat sich der Druck auf die Handballer des THC Westerkappeln weiter verschärft.

Von Uwe Wolter

Um nicht noch weiter in den Abwärtsstrudel zu geraten, ist am Sonntagnachmittag (16.30 Uhr) im Heimspiel gegen den Tabellenvorletzten SFN Vechta ein Sieg Pflicht. Zumal eine Woche später der Tabellenzweite aus Friesoythe zu Besuch erscheint.

„Wir haben der Mannschaft unter der Woche klar gemacht, um was es geht. Zu Hause müssen wir jetzt gewonnen, um den Anstand nach unten wieder etwas zu vergrößern“, sagt THC-Spielertrainer Timo Halstenberg. „Aber wir dürfen Vechta nicht unterschätzen. Die haben viele Spiele auch nur knapp verloren. So schlecht, wie sie da stehen, sind die gar nicht“, warnt er seine Mannen. Im Hinspiel gab es ein 36:36. „Da haben wir uns am Ende etwas dusselig angestellt. Das war ganz klar ein Punktverlust“, bewerte Halstenberg das damalige Remis.

Insgesamt muss der THC noch sechs Spiele bis zum Saisonende (7. Mai) bestreiten. Vier davon sind Heimspiele. Das macht Mut, „denn die Unterstützung von den Rängen ist sehr wichtig. Aber die Unterstützung von der Bank ist bei uns generell gut“, meint Halstenberg. Personell gibt es keine großen Probleme. Alle Spieler am Sonntag stehen zur Verfügung.
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