Sarioscha Butzke fehlt dem THC in Bramsche. Ansonsten ist der Kader aber komplett. Foto: Uwe WolterMit der Heimniederlage gegen den FC Schüttorf II am Dienstagabend hat der TuS Bramsche II, der morgige Gastgeber der THC-Handballer,die Westerkappelner noch einmal gehörig unter Druck gesetzt.

Von Uwe Wolter

Schüttorf ist dadurch bis auf zwei Zähler an den THC herangerückt. „Eigentlich dürfte Schüttorf nicht in Bramsche verlieren“, zeigte sich THC-Spielertrainer Timo Halstenberg über das Ergebnis leicht irritiert,

In Bramsche rechnet Halstenberg selbst auch mit einem schweren Spiel für seine Truppe. Die Abstiegsregelung ist selbst vor dem letzten Spieltag noch undurchsichtig. Da muss schon ein Sieg her. „Aber Bramsche setzt immer wieder Spieler ein, die auch in der ersten Mannschaft zum Einsatz kommen“, weiß der THC-Coach. „Aber wir werden alles dafür tun, um dort die Punkte zu holen“, sagt Halstenberg.

Für den Fall der Fälle hofft er aber auch auf Schützenhilfe von Friesyother Seite. Der Tabellenzweite empfängt nämlich an diesem letzten Spieltag das Team aus Schüttorf. „Friesoythe wäre gut beraten, das Spiel zu gewinnen“, meint Westerkappelns Trainer in scherzhaftem Tonfall. „Ich denke, was wird auch passieren. Denn die können eventuell sogar noch direkt aufsteigen.“ Dazu müsste gleichzeitig Spitzenreiter Wagenfeld in Burg Gretesch Federn lassen.

Doch genug von der Ergebnis-Spielerei. Der THC hat es am Sonntag selbst in der Hand. Und mit dieser Einstellung muss die Mannschaft in Bramsche am frühen Abend ab 17 Uhr antreten. Personell sieht es ohnehin gut aus. Bis auf Sarioscha Butzke stehen alle Spieler des THC am Sonntag zu Verfügung.
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