Judosafari in GrevenAm Sonntag den 07.07.2019 waren wir, der THC-Westerkappeln mit unseren Judo-Kids bei einer Judo-Safari in Greven.
Dort haben unsere Kids ihr Bestes gegeben, um möglichst viele Punkte in den verschiedensten Disziplinen zu erreichen.
Die Disziplinen waren ein japanisches Turnier, ein leichtathletischer Wettbewerb (Laufen, Werfen, Springen) und ein kreativer Teil.
Im kreativen Teil wurde etwas über „Judo“ gemalt oder geschrieben.
Nun sind wir alle sehr gespannt auf die erreichten Punkte der einzelnen Kids, denn es gibt noch großartige Abzeichen für den eigenen Judoanzug.

BezirkAm vergangenen Wochenende traten zwölf unserer Westerkappelner Judoka beim Bezirkseinzelturnier in Riesenbeck an. Da die Kids bisher nur wenig Kampferfahrung sammeln konnten und diese vor Allem bei Kreisturnieren, war dieses Turnier eine ganz andere Größenordnung und zudem mit deutlich stärkeren Gegnern!
Dementsprechend mussten auch ein paar unserer Judoka die Erfahrung machen, dass man nicht immer nur gewinnen kann. Um so stolzer sind wir natürlich, dass es dennoch sechs Judoka auf's Treppchen geschafft haben:

Bürgermeisterin Annette Große-Heitmeyer schaute vergangene Woche beim Training der Judosportler auf der neuen Matte vorbei. Das Bild zeigt die Verwaltungschefin mit dem THC-Vorsitzenden Werner Schröer (hinten 2. von links), den Trainern Hannes Weiner (links) und André Witte (blauer Judo-Kittel) sowie den jüngsten Judokas im Verein. Die Gemeinde hat die neue Judomatte mit rund 7500 Euro bezuschusst, die Kreissparkasse (KSK) Steinfurt förderte die Anschaffung mit 500 Euro. Der Leiter des KSK-Beratungscenters Westerkappeln Raphael Köllmann (kleines Foto) überreichte einen symbolischen Scheck. Foto: THC WesterkappelnBeim THC Westerkappeln können die Judosportler ihre Gegner jetzt noch schöner aufs Kreuz legen. Denn passend zum 50-jährigen Bestehen des Vereins wird auf einer neuen Judomatte trainiert. Von Frank Klausmeyer

„Die Matte kommt zum richtigen Zeitpunkt“, freut sich THC-Vorsitzender Werner Schröer und zielt damit weniger auf das Clubjubiläum ab, sondern vor allem auf die Entwicklung der Abteilung. Binnen eines Jahres habe sich die Zahl der Mitglieder mit jetzt 90 Judokas verdoppelt. „Das ist sicherlich eine Bestätigung der guten Trainingsarbeit unserer Übungsleiter Hannes Weiner und André Witte“, betont Schröer.

Eine neue Judomatte war dringend überfällig. Auf der alte Unterlage wurden über 40 Jahre Wurftechniken trainiert, der Belag war dementsprechend verschlissen.

„Die Matte kommt zum richtigen Zeitpunkt“, freut sich THC-Vorsitzender Werner Schröer und zielt damit weniger auf das Clubjubiläum ab, sondern vor allem auf die Entwicklung der Abteilung. Binnen eines Jahres habe sich die Zahl der Mitglieder mit jetzt 90 Judokas verdoppelt. „Das ist sicherlich eine Bestätigung der guten Trainingsarbeit unserer Übungsleiter Hannes Weiner und André Witte“,

Die Judoabteilung 2018Liebe Judoka, Freunde und Eltern,

vor einigen Tagen ist das Jahr 2018 zu Ende gegangen und mit diesem kleinen Text möchten wir noch einmal die letzten Highlights hervorheben und einen kleinen Ausblick auf 2019 geben:

Im letzten Jahr stellte der THC das erste Mal seit Langem eine eigene Judo-Mannschaft im Bereich Herren. Diese startete in der Bezirksliga als No-Name Mannschaft und konnte sich direkt den 4. Platz sichern! Besonders hervor zu heben ist allerdings, dass es nie Ziel der Mannschaft war eine gute Platzierung zu machen. Die Gemeinschaft, der Spaß und die Möglichkeit, Erfahrungen zu sammeln, standen jeder Zeit im Vordergrund und sind Leitsatz der Mannschaft! Wenn dabei aber auch der ein oder andere Sieg abfällt, der uns nach vorne bringt, steigert dieser natürlich die Laune!
Es war eine super Saison 2018 und die Mannschaft schreit bereits nach Wiederholung in 2019!

Judorolle vorwärts: Die Kampfsportler des THC können bald auf einer neuen Matte trainieren. Foto: THCManchmal muss man vielleicht die Gunst die Stunde nutzen. Weil die Gemeinde den Fußballern in Westerkappeln just einen Kunstrasen für fast eine halbe Million Euro ausgelegt hat, können die Lokalpolitiker bei einem viel kleineren Sümmchen kaum „Nein“ sagen. Und sie tun es auch nicht. Der Haupt- und Finanzausschuss hat am Dienstagabend einstimmig empfohlen, dem THC Westerkappeln einen Zuschuss für eine neue Judomatte zu gewähren.

Gemessen an den Kosten für den Kunstrasenplatz ist die Summe, um die es geht, wirklich Kleckerkram. Gut 7500 Euro kostet die Matte. Für den Turn- und Handballclub ist das gleichwohl viel Geld. 500 Euro hat der THC gespendet bekommen, den Rest soll die Gemeinde zuschießen. Die alte Matte – mit 144 Quadratmetern hat sie Ausmaße der Wohnfläche eines Einfamilienhauses – wurde bereits vor über 40 Jahren angeschafft. Mittlerweile ist der Belag aber so verschlissen, dass den Kampfsportlern ein hohes Verletzungsrisiko droht, wenn sie im Training oder bei Wettkämpfen „aufs Kreuz gelegt“ werden.
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