Profihafte Transportbedingungen für die RäderDie THCler Matthias Düpont, Detlev Lammers, Martin Loreck, Friedel Meyer, Dirk Nardmann, Thomas Röttering und Jürgen Rottmann können auf ein schönes Wochenende mit radsportlichen Aktivitäten zurückblicken.

Kurz zusammengefasst:
- super Organisation von Jürgen und Martin
- harmonische Gruppe
- gute Strecken durch eine herrliche Landschaft
- und als Krönung ein traumhaftes Wetter

Bei dieser Aussage könnte man es belassen, aber das würde dem Ereignis nicht gerecht.

Der Zeitpunkt für den „Herbstroller“ kurz vor dem kalendarischen Herbstanfang war gut gewählt. Die Gruppe hatte sich für die Region „Weserbergland“ entschieden und Ausgangspunkt für die Touren war der kleine Ort Oberweser-Weißehütte, gelegen zwischen „Solling“ und „Reinhardswald“.
Das Gasthaus „Zum Lindenwirt“ **** wurde aus ökologischen und ökonomischen Gründen nur mit zwei Autos angesteuert. Das für die Radsportler wichtigste Utensil fand auf einem geliehenen Anhänger Platz, der eine fast profihafte Ausstattung hatte.
Am Ziel angekommen konnten sich die Radler gleich an einem schon vorbereiteten Frühstück (geschmierte Brötchen usw.) erfreuen. So dauerte es nur rund 30 Minuten und die Gruppe saß schon auf dem Rad.

AlternativlosNun endgültig: “Kreuz und Quer durch’s Tecklenburger Land“ findet 2020 nicht statt!

Wir haben versucht, die im Juni verschobene RTF im September nachzuholen, haben Empfehlungen des BDR studiert und haben Kontakte zu verschiedenen Behörden aufgenommen. Die Ergebnisse haben wir stets neu besprochen und versucht, daraus Konzepte zu erarbeiten.
Ende August haben wir uns entschieden, die Planungen für 2020 einzustellen und uns schon jetzt auf 2021 zu konzentrieren. Was waren unsere Gründe?


Die Auflagen, die uns insbesondere seitens des BDR gemacht werden, sind mit einer RTF, wie wir sie uns vorstellen, leider nicht vereinbar:

·         Keine Verpflegung im Start-/Zielbereich,

·         An den Kontrollen nur abgepackte Snacks, Getränke in Einzelflaschen, Hygienekonzepte für den Kontrollablauf usw.

·         Ein extrem langer und damit „entzerrter“ Start-Korridor, um Gruppenbildungen zu vermeiden, idealerweise sollte der Start allein oder in 2er Gruppen erfolgen.

·         Keine Bereitstellung von Duschen und Umkleideräumen

Unsere Vorstellung einer RTF ist es, der Radsportgemeinschaft einen Anlass zum Treffen und zur gemeinsamen Ausübung der schönsten Sportart der Welt zu bieten. Dazu gehört der Kaffee vor dem gemeinsamen Start genauso wie die Bratwurst und das (meist alkoholfreie) Bier nach Zielankunft. Das alleinige Abfahren einer (wenn auch schönen) Strecke ohne „Klönschnack“ vorher, hinterher und unterwegs hat damit nicht viel zu tun und rechtfertigt nicht den - gerade in diesem Jahr immensen -Aufwand.

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