Nach dem „Jawort“ bewältigt Karl-Heinz auch diese Aufgabe.Zwei Mitglieder der Radsportabteilung des THC, Insa Groß und Karl-Heinz Kölling, hatten am Freitag den 25.10.2019 einen besonderen Termin. Sie wollten sich auf dem Standesamt in Bissendorf das „Jawort“ geben.
Sabine Heiber, stellv. Abteilungsleiterin, bekam „Wind von der Angelegenheit“ und reagierte prompt. Eine kurze Info an die Mitglieder, und schon stand das Team „SOKO Standesamt“.

Bei gutem Wetter war es für sieben Radler selbstverständlich, Bissendorf stilgerecht mit dem Rad anzusteuern!Passende „Pärchen“ im schönen Bissendorf!
Matthias Düpont, Michael Hamer, Stephan Kotschi, Martin Loreck, Friedel Meyer, Marc Plantholt und Jürgen Rottmann machten sich um 11:00 Uhr auf den Weg, um mit leichten Umwegen Bissendorf anzusteuern. Hier trafen sie wie geplant auf Sabine, Angelika Meyer und Melanie Suermann, die das Team komplettierten.

Die THCler bringen Farbe ins Spiel.Vor dem Standesamt hatten sich schon viele Gäste versammelt, u.a. auch Radsportler des OSC Osnabrück. Gemeinsam bildete man ein Spalier und an den Utensilien war deutlich das Hobby von Insa und Karl-Heinz erkennbar, nämlich der Radsport. Die OSCler hielten Laufräder und Schläuche in die Höhe und die THCler waren eindeutig aufgrund der Teamkleidung und der Räder als Radsportler auszumachen.
Dann öffnete sich die Tür des Standesamtes und den Blumenkindern folgte das Brautpaar. Die Sache mit dem „Jawort“ hatte geklappt.
Die Freude über die Überraschung durch die Radsportfreunde war Insa und Karl-Heinz beim Gang durch das Spalier deutlich anzusehen.

Nach der Gratulation und etwas smalltalk bei einem (!) Glas Sekt machten sich die THCler auf den Heimweg.
Es lagen noch ein paar Kilometer vor ihnen, daher war keiner der Radler abgeneigt, sich noch etwas zu stärken. Also wurde die „Bäckerei Brinkhege“ in Lüstringen-Ost angesteuert.Das Team „SOKO Standesamt“ mit Martin Loreck, Jürgen Rottmann, Matthias Düpont, Marc Plantholt, Friedel Meyer, Michael Hamer und Stephan Kotschi (v.l.).
Der Stopp war sehr kurzweilig, mit ein Grund dafür waren die Schilderungen eines „Wohnmobilisten“ über Sicherungsmaßnahmen am Gefährt im Ausland.
Gestärkt und gut gelaunt ging es dann auf der Nordroute über Haltern, Vehrte, Icker und Wallenhorst zurück nach Westerkappeln.

Die THCler am „Halter Berg“.Alle waren sich einig das sich der Sondereinsatz gelohnt hat und verabschiedeten sich mit den Worten: „bis morgen zum Saisonabschluss“.
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