Die Schiris haben Dirk Suppelt den Samstag verdorben. Foto: Jörg WahlbrinkDie erste Halbzeit am Sonntag in Osnabrück war aus Sicht der Westerkappelner Handballer ganz ordentlich. Nach 9:8-Führung drehte sich aber der Wind. Mit einem 11:14-Rückstand mussten die Gäste in die Kabinen gehen.

Von Uwe Wolter

„Die ersten 20 Minuten lief es noch ganz gut. Ballgewinne in der Abwehr und einfache Tore. Danach haben wir etwas den Faden verloren und unsere Chancen nicht mehr genutzt. In der zweiten Halbzeit haben die uns gut bekannten Schiedsrichter wieder auf sich aufmerksam gemacht. Dadurch haben wir dann total den Faden verloren. Wir wussten es schon vor dem Spiel wie es laufen wird und hatten uns fest vorgenommen uns nicht drauf einzulassen. Hat leider nicht geklappt“, fasste später Dirk Suppelt , Trainer des THC Westerkappeln den Spielverlauf zusammen.

Im zweiten Durchgang setzte sich der HSG Osnabrück 2 immer weiter ab. Der THC kam nicht mehr richtig ins Spiel. Die dritte Saisonniederlage war nicht zu verhindern.

„Viel zu viele Fehlwürfe und eine schlechte rückwärts Bewegung taten ihr übriges. Zudem noch die rote Karte mit Bericht gegen Steffen Kiesewetter“, ärgerte sich Suppelt. „Die HSG war an diesem Abend gut drauf und personell gut besetzt und wir hätten das Spiel so auch verlieren können. Aber aufgrund der Schiedsrichter bleibt ein ziemlich bitterer Beigeschmack.“
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