Der Sommer, die für Radsportler wohl schönste Jahreszeit mit interessanten Veranstaltungen im In- und Ausland, liegt schon bald wieder hinter den Radsportlern des THC. Der RTF-Kalender ist fast abgearbeitet, im September gibt es in der näheren Umgebung nur noch rd. 10 interessante Veranstaltungen, u.a. in Bramsche und Ibbenbüren.
Grund genug für die THCler Frank Denzol, Friedel Meyer und Thorsten Reichelt die RTF in Harsewinkel zu einer Sternfahrt zu nutzen. Die RTF war für diesen Modus wie geschaffen, da Westerkappeln der nördlichste Punkt der Tour war und Hin- und Rückweg fast parallel zueinander verliefen.
Ursprünglich wollten mehrere THCler teilnehmen, aber das schon herbstliche Wetter mit leicht feuchter Straße hielt sie wohl von dem Vorhaben ab. Frei nach dem Lied von Katja Ebstein, „Wunder gibt es immer wieder“, meinte Frank beim Start nur locker, „Weicheier gibt es immer wieder!“
Gut gelaunt machten Frank und Friedel sich auf den Weg, um in Hilter Thorsten zu treffen, der die Anfahrt aus Schledehausen nicht scheute, um die Sache gemeinsam anzugehen.
Als Clou hatten sie mit Hilfe von „Edgar“ die Route umgekehrt und fuhren so den in Harsewinkel gestarteten Radsportlern entgegen. Die Fahrt wurde für die drei THCler so noch kurzweiliger.
Thorsten Reichelt, Frank Denzol u. Friedel Meyer (v.l.) vor der Rückfahrt.Am Startort angekommen stand natürlich eine Stärkung auf dem Programm. Mit einem Lächeln auf den Lippen konnte sich Thorsten aufgrund gemachter Erfahrungen den Kommentar, „Wer mit Friedel unterwegs ist, der wird nicht verhungern!“, nicht verkneifen.
Der „Südschwede“ Christoph Wiehenkamp, fast schon ein THCler!Ein schöner Nebeneffekt solcher Veranstaltungen ist immer wieder das Treffen mit Radsportfreunden. Die THCler trafen in Harsewinkel Christoph Wiehenkamp aus Neuenkirchen bei Melle. Christoph war schon häufig mit Friedel auf der „Schwäbischen Alb“, um dort am Radmarathon „Alb-Extrem“ teilzunehmen. In 2015 ist er auch wieder dabei und außerdem schließt er sich als Gastfahrer den THClern zur „Elfstedentocht“ in Bolsward (NL) an.
Nach einem lockeren Plausch machten sich Frank, Friedel und Thorsten auf den Rückweg. Bei der Wettervorhersage war es kein Wunder, dass sie nicht komplett trocken geblieben sind. In Bad Laer schüttete es für kurze Zeit wie aus Eimern. Ein kurzer Aufenthalt in einer schönen „Dreifachgarage“ machte die Sache aber erträglich.
Dann ging es dank der guten Führungsarbeit von Frank in flotter Fahrt der Heimat entgegen und nach 4:55 Std. hatten die Radler die 145 Kilometer abgespult.
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