Ein starkes Team an der Kontrollstelle „Mettingen Bruch“: v.l. Jürgen Igelbrink, Michael Hamer, Julia Wolny, Uwe Strotebeck, Peter Ender, Michael Nürnberger, Friedel Meyer u. Reinhard JanssonDer Herbstanfang ist gewesen und damit liegt der Sommer nicht nur von den Witterungsbedingungen her eindeutig hinter den Radsportlern. Die Saison geht allmählich zu Ende und die Termine des BDR-Breitensportkalenders sind fast alle abgearbeitet.
An den letzten Wochenenden waren die Radsportler noch recht aktiv. Ein Grund dafür waren die in der näheren Umgebung ausgetragenen RTF´s.
Am 13.09. wurde in Bramsche der „15. Bramscher Herbstausflug“ durchgeführt. 18 THCler gingen dort an den Start und absolvierten eine der drei angebotenen Strecken. Die THCler verkauften sich sehr gut, u.a. waren in der ersten schnellen Gruppe 8 von ihnen vertreten und farblich war die Gruppe damit stark „gelb/rot“ durchsetzt.
Gerhard Meiswinkel, der mit seinen „Hellmännern“ vor Ort war, konnte nach der Tour etliche Komplimente an seine Sportkameraden weitergeben. Er hörte von seinen Arbeitskollegen oft Sätze wie: „Starke Truppe und super Fahrweise. Die kreiseln ja sogar und sind immer an der Spitze.“
Die THCler legten in Bramsche insgesamt 2.311 Kilometer zurück und belegten in der Mannschaftswertung den 2. Platz hinter der RRG Osnabrück.
Am 20.09. waren in Ibbenbüren wieder 18 THCler am Start zur Runde „Dü de Annewehen“. Auch hier setzten die Radsportler des THC wieder eindeutige Akzente. Viele waren in der ersten Gruppe vertreten, aber einer nur für ein paar Kilometer bis hinter Brochterbeck. Dort „zischte“ es nach einer flotten Kurvendurchfahrt gewaltig und jeder in der Gruppe hoffte, dass es nicht ihn erwischt hatte. Friedel Meyer hatte einen Stein getroffen und sich einen „Schlangenbiss“ eingefangen. Das Ende vom Lied war eine unfreiwillige Pause und Weiterfahrt am Ende aller Gruppen.
Neben dem Pech musste sich Friedel im Zielraum am „Hof Bögel Windmeyer“ zu allem Überfluss von seinen Radsportfreunden auch noch den Kommentar: „Wurde ja Zeit, dass es dich auch mal erwischt!“, anhören. Aber bei leckerem Kuchen und einem Pott Kaffee war alles vergessen.Den „Praxisschein“ in der Tasche. Reinhard Jansson (li.) u. Friedel Meyer gratulieren zur erbrachten Leistung.
Reinhard Jansson hatte in Ibbenbüren eine besondere Aufgabe. Als Sportwissenschaftler und Dozent an der Uni Osnabrück betreute er zwei Sportstudentinnen, die ihren „Praxisschein“ bei der RTF absolvierten. Ihre Leistung war beeindruckend, da sie an dem Tag als „absolute Hobbyradlerinnen“ rd. 150 Kilometer zurücklegten.  
Die THCler standen in Ibbenbüren mit gefahrenen 2.308 Kilometern ganz oben auf dem Treppchen, vor dem OSC Osnabrück.
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