Stephan Kotschi, Jürgen Hehemann, Achim Marin u. Stefan Hübner (v.r.) mit GastfahrernKalendarisch ist schon Winter, aber bei Temperaturen von knapp 10° ist davon nichts zu spüren! Zum Glück für die Rennradsportler, die sonst um die Weihnachtszeit eher regenerieren als auf dem Rad zu sitzen.

Anders die Mounties, denen macht schlechtes Wetter mit Regen und Matsch nichts aus. Sie haben fast alle einen „Kärcher“ in der Garage!
So waren am Samstag die THCler Jürgen Hehemann, Stefan Hübner, Stephan Kotschi und Achim Marin wieder unterwegs, diesmal mit zwei Gastfahrern. Sie versuchten wie gewohnt asphaltiertes Terrain zu vermeiden und steuerten gleich unwegsames Gelände an. Wie immer war auch diese Fahrt sehr kurzweilig.

Frank führt Angelika, Jürgen Rottmann und Thorsten (v.l.) zum „Rhön-Marathon“Die Saison liegt hinter den Radsportlern des THC Westerkappeln und es kann ein positives Fazit gezogen werden.
Ein Gradmesser für die Aktivitäten im Verein und den Saisonverlauf ist immer auch die Wertung bei den Radtourenfahrten (RTF). Sie zählen zu den beliebtesten Veranstaltungen in der Radsportszene und werden von vielen Vereinen in Deutschland angeboten.

Markus Kröner, Jürgen Rottmann, Monika Helmich, Michael Hamer, Gerhard Meiswinkel und Stephan Kotschi (v.l.) starten gutgelaunt zur letzten Tour.Orkan war vorhergesagt, aber der setzte zum Glück erst ein, als die RadsportlerInnen in gemütlicher Runde im „Breakpoint“ saßen.
Obwohl nachmittags das Wetter recht ungemütlich war, ließen es sich Michael Hamer, Monika Helmich, Stephan Kotschi, Markus Kröner, Gerhard Meiswinkel, Friedel Meyer und Jürgen Rottmann nicht nehmen, die Saison 2017 mit einer lockeren Fahrt ausklingen zu lassen.

THC-Herbstroller (v.l.) Detlev Lammers, Jörn Kuhlenbeck, Frank Westerfelhaus, Ralf-Gunther Schmidt, Martin Loreck, Friedel Meyer und Angelika MeyerWenn die Kirmesfeste in unserer Region gewesen sind, die Blätter der Bäume sich bunt färben und die Landwirte die Felder schon wieder gepflügt haben, dann führt die Radsportabteilung ihren „Herbstroller“ durch.
In diesem Jahr machten sich Jörn Kuhlenbeck, Detlev Lammers, Martin Loreck, Friedel Meyer, Ralf-Gunther Schmidt und Frank Westerfelhaus auf den Weg nach Helminghausen, einem kleinen Ort im „Naturpark Diemelsee“. Betreut und logistisch begleitet wurden sie von Angelika Meyer.
Per Rad ging es im Frühnebel zuerst nach Osnabrück, um dann mit der Westfalenbahn Altenbeken anzusteuern und somit schnell das bekannte Trainingsgebiet zu verlassen. Die Fahrt war kurzweilig, denn die Radler mussten sich u.a. für eine der drei von Friedel ausgearbeiteten Routen (171km/1.900HM – 144km/1.600HM – 116km/1.300HM) entscheiden. Nach kurzer Diskussion entschied man sich für die mittlere Tour, mit der Bemerkung „wenn das nicht reicht, umrunden wir noch kurz den „Diemelstausee“ und kommen so auch auf 164 Kilometer“.
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