Gefunden vor der Eisdiele (!) in BramscheDie „geführte Permanente“ des TuS Bramsche zählt zwar nicht zu den Monumenten der Frühjahrsklassiker wie z.B. „Paris–Roubaix“, aber dennoch gibt es gewisse Parallelen. Bei „Paris-Roubaix“ erhält der Sieger einen Pflasterstein der gefürchteten Pavésektionen als Präsent, in Bramsche wird ein mit dem Namen des Radlers versehener Stein in das Pflaster der Fußgängerzone eingelassen. Unter anderem auch für Jürgen Rottmann vom THC!!!
Jürgen war in diesem Jahr wieder mit seinen Radsportfreunden Noah Balgenorth, Frank Denzol, Andre Harte, Detlev Lammers, Martin Loreck, Friedel Meyer, Uwe Moldenhauer und Thorsten Reichelt am Start. Trotz frischem Wetter, aber zumindest trocken, waren ca. 70 Radsportler der Einladung des TuS Bramsche gefolgt.

Die THCler, eingebettet in der ersten GruppeIn zwei Gruppen machten sich die Radler auf den Weg in Richtung Norden. Die Gruppen wurden sehr gut von den Radlern des TuS geführt, bei konstantem Tempo blieben sie konsequent zusammen.
Über Malgarten, Rieste und Gehrde kamen die Gruppen zum nördlichsten Punkt in Badbergen. Aber kurz vor Gehrde schlug in der ersten Gruppe die „Defekthexe“ zu. Für manchen war es eine willkommene Verschnaufpause, nicht so für die THCler, die schon eine recht gute Frühform haben.
Die Panne war noch nicht behoben, da zog mit entsprechenden Kommentaren die zweite Gruppe vorbei.
Andre Harte, Detlev Lammers, Jürgen Rottmann, Uwe Moldenhauer, Frank Denzol, Martin Loreck u. Friedel Meyer genießen die Pause in KettenkampNach dem Notstopp ging es dann westwärts über Farwick zum Zwischenziel in Kettenkamp. An der „Telgkamps Mühle“ wurde eine kurze Rast eingelegt. Die Mühle blickt auf eine lange Vergangenheit zurück. Erbaut wurde sie im Jahre 1350 und ständig erneuert. Die jetzige Mühle wurde 1850 wieder in Betrieb genommen.

Nach einer kleinen Stärkung ging es dann weiter. Über Ankum und Ueffeln kamen die Radler in den „Gehn“. Es war absehbar, dass bei den jetzt anstehenden vier Kuppen die Gruppen auseinanderbrachen, so kurz vor dem Ziel aber kein Problem.
Nach 74 Kilometern war man wieder in Bramsche und vor der Rückfahrt der Sternfahrer nach Westerkappeln gönnten sich die THCler noch einen Cappuccino im Eiscafé.Den würde Jürgen am liebsten im eigenen Garten verlegen
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