Super AusschilderungDer Oldenzaalse Wielerclub veranstaltete am Samstag in Ibbenbüren seine „Teutoburgerwaldtocht“. Zwei Strecken waren im Angebot, die alle in Richtung Bad Iburg führten. Jedem Radsportler in unserer Region ist bekannt, dass die Niederländer jeden Anstieg im Teutoburger Wald mitnehmen. Das Höhenprofil spricht für sich!
Die Zacken sprechen für sich!Das war natürlich ein gewisser Reiz, dem sich auch die THCler Frank Denzol, Sascha Gies, Andre Harte, Jürgen Igenbrink, Detlev Lammers, Friedel Meyer und Thorsten Reichelt nicht entziehen wollten.
Der Startkorridor war von 07:00 – 08:30 Uhr. Die THC-Fraktion teilte sich diesmal auf in „Frühaufsteher“ und „Langschläfer“.
Detlev und Friedel waren früh am Start. Nach der Einschreibung und einem „kopje koffie“ machten sie sich um 07:25 Uhr auf den Weg gen Osten. Detlev hatte zur Einstimmung gleich den richtigen Kommentar parat;
„Fahrt in den Sonnenaufgang mit erwachender Natur, welch ein Traum!“



Detlev in rasanter Fahrt durch den Kreisel „Ledde/Leeden“Für Friedel stand die Tour diesmal unter einem besonderen Motto; „objektive und gezielte Belastungssteuerung im Breitensport“. Lt. Vorgabe des IPS sollte er die leicht modifizierte Strecke für eine Studie ohne Ansteuerung des EB-Bereichs absolvieren. Das ist ihm gut gelungen, vorrangig durch die Unterstützung des leistungsstärkeren Detlev, der ihn fast komplett „aus dem Wind“ nahm. Durch diese Fahrtaktik gelang beiden noch eine zügige Fahrt.
Kunst an der Strecke, Kasselmann lässt grüßenDa beide früh in der Zeit waren, hatten sie eine genussvolle Runde durch die wunderschöne Frühjahrslandschaft und sogar noch ein Auge für die Kunst. Es waren noch recht wenige Radsportler unterwegs. Das änderte sich aber spätestens auf dem Rückweg im „Schollbruch“. Hier kamen ihnen Schwärme von Radlern entgegen, die alle später gestartet waren. Ein beeindruckendes und buntes Bild, allerdings trafen sie nicht die „THC-Langschläfer“. Die waren um 08:30 Uhr gestartet, unter anderem mit dem Ziel auf viele Teilnehmer aufzufahren und zu überholen. Dass ihnen das gelungen ist, kann bei ihrer Leistungsstärke nicht verwundern! Lange bildeten sie eine Gruppe und fuhren bis kurz vor Bad Iburg zusammen.

Nach einer kurzen Pause am Charlottensee machte sich Frank mit bekannten Radsportlern auf zu einer flotten Rückfahrt. Andre, Jürgen und Sascha gingen es etwas lockerer an.
Die „Frühaufsteher“ Detlev (li.) und Friedel nach entspannter TourIm Zielbereich wurden sie von Detlev und Friedel empfangen, die schon beim gemütlichen Teil bei „ koek und kopje koffie“ waren. Außerdem hatte Friedel die Zeit genutzt, um Kontakte zu den Niederländern zu knüpfen. Er sammelte Vereinsadressen zwecks Zustellung einer Einladung zur THC-RTF am 2.6..
Nachdem sich alle etwas gestärkt und den Durst gelöscht hatten klang der sportliche Tag mit einer lockeren Heimfahrt aus.
Andre (li.) und Frank im Ziel. Wer war zuerst da?Alle THCler waren sich in der Beurteilung der Tour einig: super organisiert mit vielen Streckenhelfern und sehr diszipliniert fahrenden Radsportlern. Sicherlich trug dazu auch bei, dass die Polizei an vielen Stellen zu sehen war und teilweise auch „Straßenverkehrsrechtlich belehrend“ eingriff, allerdings ohne Knöllchen zu verteilen!
Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Ok