Die THCler, ein starkes TeamSonntag standen in der näheren Umgebung keine Radtourenfahrten (RTF) auf dem Programm, aber die RRG Osnabrück veranstaltete ihre geführte Permanente „Rund um die Bifurkation“. Startort war Bissendorf.

Da der Wonnemonat Mai mit sportlichen Veranstaltungen gespickt ist;
01.05.             RTF RC Zugvogel Bielefeld (Bielefeld-Heepen)
05.05.             RTF RRG Osnabrück (Belm)
12.05.             Tecklenburgrundfahrt FTC CC´75 Nijverdal (Ibbenbüren)
19./20.05.       RTF/Marathon Radsportclub Bimbach (Rhön)
21.05.             Elfstedentocht (Bolsward/NL),
wollten etliche THCler Bissendorf als Generalprobe angehen.
Aus allen Richtungen, u.a. Lienen, Schledehausen, Wallenhorst und Westerkappeln, fuhren sie den Startort im Gewerbepark „Eistruper Feld“ an. Leider war das Starterfeld recht überschaubar und die THCler prägten mit Frank Denzol, Sascha Gies, Michael Hamer, Andre Harte, Monika Helmich, Sonja Hüls, Reinhard Jansson, Stephan Kotschi, Friedel Meyer, Thorsten Reichelt und Michael Stille farblich das Bild.

Kurzer Schnack an der Verpflegungsstation in WehringdorfBei der Beurteilung des Starterfeldes wusste Friedel sofort, wie die Sache ablaufen würde. Da der Veranstalter keine adäquaten Fahrer aufbot, nahmen Frank, Andre, Sascha, Sonja und Thorsten gleich das „Heft in die Hand“ und bildeten eine Spitzengruppe. Nach einer kurzen Bedenkzeit schlossen sich der Gruppe auch Reinhard, Stephan, Friedel und Michael St. an. Zügig wurden die ersten Kilometer bis kurz vor Bad Essen abgespult. Am Anstieg „Oberheide“ fand dann aber wie zu erwarten ein Selektionsprozess statt. Ein sportliches Messen führte zur Sprengung des Feldes. Frank, Sascha und Andre hielten die erste Gruppe, während die anderen THCler mit einem Gastfahrer die zweite Gruppe bildeten.

Durch diese Aktion kam etwas Ruhe ins Feld und nördlich des „Wiehengebirges“ und dann durch den „Linner Berg“ ging es zum Verpflegungspunkt nach Wehringdorf.
Hier trafen beide Gruppen zusammen und nach einer kurzen Stärkung ging es „getrennt“ weiter. Südlich von Melle querte man den „Staatsforst Palsterkamp“ und über Wellingholzhauen und Uhlenberg erreichte man den Namensgeber der Tour, die „Bifurkation“ in Gesmold. Hier zweigt die „Else“ von der „Hase“ ab.

Wer etwas geleistet hat, soll sich auch belohnen!Und Spaß hatte die Gruppe auch. Ist Frank wirklich ein „Jeck“?Auf einen Stopp an der Attraktion verzichtete die Gruppe, denn fast bei jedem knurrte der Magen. So steuerten alle direkt nach der Zielankunft ein Café in Natbergen an.
Nach einer kleinen Stärkung und Absprachen hinsichtlich der nächsten Aktivitäten ging es für die THCler heimwärts.