Thorsten Ortmann, Jürgen Rottmann, Martin Loreck u. Friedel Meyer (v.l.) genießen die Pause.Klimatisch gesehen waren letzten Sonntag die Voraussetzungen für eine schöne Radtour ausgezeichnet. Endlich nicht so unerträglich heiß und passend zur Tour ein schöner Wind.
So machten sich etliche Radler des THC als „Sternfahrer“ auf den Weg nach Diepholz-Aschen. Das allerdings in unterschiedlichen Gruppen, was zu der Bemerkung veranlasst:
„Sternfahrer müssen nicht nach den Sternen greifen, aber sie sollten das Ziel kennen!“
Wie vereinbart starteten an der Dreifachturnhalle Martin Loreck, Friedel Meyer, Thorsten Ortmann und Jürgen Rottmann um 08:00 Uhr zur Ausfahrt. Aus terminlichen Gründen hatten sich Michael Hamer und Reinhard Jansson schon etwas eher auf den Weg gemacht.
Mit leichtem Rückenwind kamen die 4 THCler über Bramsche und Vörden nach Damme. Hier wollte Thorsten Reichelt aus Schledehausen nach kurzfristiger Absprache zur Gruppe stoßen, was allerdings nicht klappte. Bei angenehm wenig Verkehr ging es durch die „Dammer Schweiz“ und das „Lohner Moor“ dem Ziel entgegen.

In Aschen angekommen trafen sie Michael und Reinhard, die sich gerade (!) „Brötchen und Kaffee“ besorgt hatten. Die Erklärung dafür hatte Michael sofort parat: „Wie haben uns zweimal verfahren.“
Auch das hat Vorteile, so konnten die 6 THCler gemeinsam speisen und einen Small-Talk halten. Wie so häufig traf Friedel auch in Aschen etliche bekannte Radsportler, mit denen er u.a. schon als „Südschwede“ unterwegs war. Bedingt dadurch machten sich die vier erst etwas später auf den Rückweg, da hatten Michael und Reinhard schon wieder ein paar Kilometer in den Beinen.

Ein kurzer Stopp im „Surferparadies Dümmer“.Kurz vor Diepholz querte man die „Hunte“ und genau an der Stelle trafen sie auf den „Präsi“ (O-Ton Thorsten) Hans-Peter Schüro, der sich auch etwas „verfranzt“ hatte. Nach kurzer Orientierungshilfe ging es weiter und schnell war man am Zwischenziel „Dümmer“. Bei dem starken Wind und den vielen Surfern wurden Martin und Friedel etwas wehmütig, denn vor Jahren war das auch ihr Sport.

Auch „Präsi“ Hans-Peter gönnt sich am "Dümmer" eine Pause.Die kleine Gruppe nutzte den starken Wind, um die theoretischen Kenntnisse in die Praxis umzusetzen. Die vier fuhren bei ständigen Richtungswechseln in den unterschiedlichsten Formationen, um möglichst ökonomisch die Kilometer abzuspulen. Da die Gruppe mit der Zeit immer besser harmonierte, belohnte man sich zum Abschluss in Wallenhorst mit einem „Spaghetti-Eis“ und einem „Cappu“.
Nach rd. 150 Kilometer war man wieder in der Heimat und verabschiedete sich mit den Worten:
„Das war eine super Tour die förmlich nach einer Wiederholung schreit!“
Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.