Gut angekommen und startklar.Von Zeit zu Zeit nimmt der eine oder andere Radfahrer bekanntlich ja mal unbekanntes Terrain unter die Räder. So auch am vergangenen Freitag nach Weihnachten 15 Mountainbiker des THC Westerkappeln, die sich auf nach Oldenzaal in Holland machten.
Einiges sprach dafür, diese Unternehmung in Angriff zu nehmen. Zum einen die geographische Nähe und zum anderen die dort überaus angepasste Strecken- und Wegeführung für das Sportgerät Mountainbike.
Von vergangenen Berichten wissen wir mittlerweile, dass sogar die Rennradler des THC recht spontan mal eine Ausfahrt von Westerkappeln nach Holland unternehmen. Die letzte Ausfahrt ging im Oktober in die Region Hengelo mit dem angrenzenden „Dinkelland“.
Auf Grund der Initiative von Stefan Hübner trafen sich jetzt die MTBler am frühen Morgen des 28. Dez. an der Dreifachsporthalle in Westerkappeln um die Räder zu verladen. Unter anderem auf den von Achim Marin gebauten Transportanhänger (siehe Bericht vom 28. Mai. 2018).

In Oldenzaal nach ca. 50 Minuten angekommen, präsentierte sich den Bikern ein gut ausgebautes und verzweigtes Wegenetz in und um die Stadt. In einem Freizeitpark, genannt auch „Recreatiegebied het Hulsbeek“, wurde  zunächst ein ca. 8 Kilometer langer Rundkurs befahren, welcher bestens auf die Bedürfnisse eines Mountainbikers angepasst bzw. präpariert war. Das „Recreatiegebied het Hulsbeek“, ein Paradies für MTBler.
Auf einem Single Trail wechselten sich kleine steile Anstiege mit Slalom und gut befahrbaren Steilkurven ab. Dazu kamen noch diverse Hochbrücken mit Wippen und auch Felsbrocken, die es zu überfahren galt. Dies war das geeignete Terrain, besonders für die jugendlichen Fahrer des THC.

So teilte man sich kurzer Hand in zwei Gruppen auf:
Die einen blieben vor Ort und genossen den Fahrspaß und die technischen Herausforderungen der lokalen Strecke. Die anderen nahmen eine ausgeschilderte Ausdauerstrecke von etwa 40 Kilometern rund um die Stadt Oldenzaal in Angriff. Auch diese ist bestens ausgebaut und angepasst, insbesondere an die Bedürfnisse eines X-Country Fahrers.
Dank der Ortskenntnisse von Stefan Hübner wurden unterwegs noch einige interessante Abstecher in die Streckenführung mit einbezogen.
Nach gut 2,5 Stunden fanden die Gruppen wieder zusammen und auf knapp 50 Kilometern hatte man in Holland an die 265 Höhenmeter gewonnen.Geschafft, die Gruppen sind wieder vereint.
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