Eine super Gemeinschaftsaktion der THClerJetzt hat die Radsportsaison so richtig an Fahrt gewonnen. Vermehrt wird das Straßenbild von bunten Trikots geprägt, so auch von dem „schwarz-weiß-rot“ der Radsportler des THC Westerkappeln.
Samstag war der RSV Friedenau Steinfurt Gastgeber und Ausrichter der Radtourenfahrt (RTF) „20. Pumpernickeltour“. Was liegt da näher, als die Sache in Form einer Sternfahrt anzugehen!
In drei Gruppen machten sich die THCler auf den Weg.
Hans-Peter Schüro wählte als Startort für seine Gruppe den Kreisel „Wilhelmshöhe“ und machte sich bereits um 07:45 Uhr mit Angelika Meyer, Uwe Moldenhauer und Michael Nürnberger auf den Weg.Gruppe „Hans-Peter“ hat das Ziel auch erreicht

Die zweite Gruppe mit Andre Harte, Rüdiger Große-Heitmeyer, Reinhard Jansson, Friedel Meyer und Jörn Wichmann machte sich um 08:00 Uhr von der Dreifachturnhalle auf den Weg. Ihnen schloss sich Britta Albers aus Neuenkirchen an und ab Laggenbeck gesellten sich noch Detlev Lammers und Jürgen Rottmann zu der Gruppe. In moderater Fahrt ging es über Brochterbeck, Saerbeck und Emsdetten zum Zielort.

Frank Denzol hatte noch eine andere Variante. Er traf sich in Recke mit Andre Dühnen, um dann zuerst Hörstel anzusteuern. Hier erwartete sie Thorsten Reichelt, der per Pkw aus Schledehausen angereist war. Gemeinsam machten sie sich dann auf nach Steinfurt, um pünktlich zum Start anwesend zu sein. Die drei hatten ein besonders sportliches Ziel, sie wollten auch noch die 111er-Schleife unter die Räder nehmen und damit einen Marathon absolvieren.

Gruppe II hat Gruppe I kurz vor Steinfurt eingeholtDen anderen Gruppen reichte die Sternfahrt. Am Startort war die Überraschung dann groß, denn hier trafen sie auch Sonja Hüls, die direkt von Hagen a.T.W. angereist war.
Nach kurzer Pause mit einer kleinen Stärkung machten sich die Radler auf den Rückweg. Das auch wieder in unterschiedlichen Gruppen, denn ein „Quartett“ wollte noch eine kleine Zusatzschleife über Riesenbeck und Bevergern fahren.
Für alle THCler, unabhängig von der gewählten Strecke, war es eine schöne und sportliche Tour. Insgesamt wurden fast 2.000 Kilometer zurückgelegt.Das „Quartett“ mit Jürgen Rottmann, Jörn Wichmann und Detlev Lammers (v.l.) auf der Zusatzschleife.
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