Aerodynamisch schlecht, aber erforderlich!Mit dieser Aussage waren sich die THC-Radsportler in der Beurteilung der Veranstaltung „Hennie Kuiper Classic – Teutoburgerwaldtocht“ einig.
Sascha Gies, Andre Harte, Friedel Meyer, Dirk Nardmann und Thorsten Reichelt machten sich Samstag um 07:15 Uhr bei nur 3° auf den Weg zum Aaseebad nach Ibbenbüren. Hier trafen sie auf Detlev Lammers, um gemeinsam die Tour in Angriff zu nehmen.
Dirk Nardmann, Andre Harte, Friedel Meyer, Detlev Lammers und Sascha Gies (v.r.) sind warm eingepackt und startklar. Veranstalter der Rundfahrt ist der „Oldenzaalse Wielerclub“, der sie bereits zum 36. Mal durchführte. Und wenn die Niederländer im Tecklenburger Land sind dann ist eines gewiss, sie nehmen jeden Hügel mit und machen die Tour nicht zu einem „Kindergeburtstag“.
Der „Oldenzaalse Wielerclub“ hatte für die Tour mit einer passenden Beschreibung geworben:
„Die Hennie Kuiper Classic - Teutoburgerwaldtocht, ist eine großartige Tour mit 90 oder 120 km, die sich durch die wunderschöne Hügellandschaft des Teutoburgerwaldes mit überwältigenden Aussichten, wunderschönen Wäldern und idyllischen Dörfern wie Tecklenburg und Bad Iburg schlängelt.“

Spaß in der Hütte an der Verpflegungsstation „Urberg“.Für die THCler war die Entscheidung nicht schwer, sie gingen natürlich die 120er-Schleife an.
Über Tecklenburg, Lengerich und Lienen ging es bis zum östlichsten Punkt nach Bad Iburg. Bis dort hatte man schon 53 Kilometer zurückgelegt und etliche Anstiege in den Beinen. U.a. zweimal in Tecklenburg, den Lengericher Berg, Malepartus und den Anstieg zum Urberg. Hier kam die Verpflegungsstation gerade zur rechten Zeit, denn es waren schon etliche Körner verbrannt.Da gab es für die THCler keine Entscheidungsprobleme. 120er-Schleife war angesagt!

Zurück ging es über Hagen, Gellenbeck, Sudenfeld und Leeden zur Verpflegungsstation „Funkturm Grafenstraße“. Ab da lagen nur noch rd. 25 Kilometer vor den Teilnehmern und die meisten Höhenmeter waren absolviert.
Ein letzter knackiger Anstieg in Ledde konnte den THClern nichts mehr anhaben. Nach 120 Kilometern mit rd. 1.650 Höhenmetern waren sie im Ziel, und das sogar bei strahlend blauem Himmel. Hier trafen sie auch auf Frank Denzol, der mit Sonja Hüls und anderen bekannten Radlern die Schleife etwas später angegangen ist.

Nach kurzem Smalltalk und einer kleinen Stärkung ging es zurück zum Ausgangspunkt eines schönen Radsporttages.Thorsten Reichelt, Detlev Lammers und Friedel Meyer (v.l.) warten gutgelaunt auf „die Wurst“.
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