Das Schöne am Radsport, die Verbindung zur Natur. Eine "runde Sache"!Das Osterwochenende ist für Radsportler der näheren Umgebung immer ein besonderer Termin. Gleich drei Vereine bieten ihre „Permanente“ in geführter Form an:
Karfreitag:                 RRG Osnabrück mit der „Alfseetour“
Samstag:                   Concordia Lengerich mit „Flach durch das Tecklenburger Land“
Ostermontag:           TuS Bramsche mit „Quer durch das Artland“
Das Wetter spielte den Veranstaltern in die Karten. An allen drei Tagen waren die Temperaturen bei strahlend blauem Himmel sehr angenehm. Von daher war für die Radler natürlich „kurz/kurz/“ angesagt.

Die „Alfseetour“ startete wie gewohnt in Wallenhorst. 18 THCler hatten sich auf den Weg gemacht, um Teil eines großen Teilnehmerfeldes zu sein. Pünktlich um 10:00 Uhr ging es los. Die Teilnehmer konnten sich einer von drei Gruppen anschließen, in denen die THCler gut vertreten waren.Gut gelaunte THCler vor dem Start.
Die 1. Gruppe kam in den Genuss eines Führungsfahrzeuges in Form eines Motorrades, ein ganz besonderes Erlebnis. Die beiden anderen Gruppen wurden (zu Beginn!) von Sportlern der RRG geführt.
Auch die Youngster Matthias Biermann (l.) und Paul Bielefeld waren erstmals dabei.Über Pye, Halen und Achmer ging es nahezu flach auf Nebenstrecken bis Ueffeln. Erst hier wurde es etwas wellig und nach 33 Kilometern erreichte man die Verpflegungsstelle „Wassermühle Riesau“.

Stephan Kotschi (l.) und Friedel Meyer hatten auf der Tour ausreichend Diskussionsstoff.Als die 2. Gruppe hier ankam war von den „flotten Hirschen“ schon nichts mehr zu sehen. Die sechs in dieser Gruppe vertretenen THCler bildeten nach dem kurzen Stopp mit den Sportlern des TuS Bramsche eine eigenständige Gruppe und setzten die Fahrt etwas „zügiger“ fort.
Vorbei am „Alfsee“ ging es über Malgarten und Kalkriese nach 56 Kilometern in den „Evinghausener Anstieg“, dem einzigen richtigen Hindernis auf der Tour. Vorbei am „Ameisenlehrpfad“ in Uptrup kam die Gruppe dann locker rollend ins Ziel.Auch im Ziel war „rot“ die dominante Farbe!
Hier hatten die THCler natürlich bei dem super Wetter ein weiteres Ziel, „Gianni´s Eisdiele“!

Für Samstag hatten sich Frank Denzol, Andre Dühnen, Jürgen Igenbrink, Stephan Kotschi, Friedel Meyer, Thorsten Reichelt und Jürgen Rottmann verabredet. Ihnen schlossen sich als „THC-Gastfahrer“ Barbara Riemann und Oli Schmitz an.Die THCler Frank Denzol (l.), Jürgen Rottmann, Friedel Meyer, Thorsten Reichelt, Jürgen Igelbrink und Andre Dühnen mit Gastfahrerin Barbara Riemann
Als Sternfahrer ging es nach Lengerich. Das Teilnehmerfeld war nicht ganz so groß wie am Vortag. Alle THCler schlossen sich der 1. Gruppe an, um nicht noch einmal das Erlebnis des Vortages zu haben. Dadurch kamen Igenbrink, Kotschi, Meyer und Rottmann nach dem doch „ruhigen“ Vortag zu einer sportlicheren Tour.
Südlich des „Teutoburger Waldes“ ging es westwärts bis Bevergern, um dann den Verpflegungspunkt im Bereich Saerbeck anzusteuern. Gut gestärkt ging es dann vorbei am „Flughafen Münster-Osnabrück“ über Ladbergen zurück zum Ausgangspunkt.
Vor der Rückfahrt nach Westerkappeln war auch hier eine Stärkung angesagt, denn der „Teuto“ musste ja noch bezwungen werden!

Ein starkes Team vor dem Start.Der Ostermontag sollte dann zum Highlight werden. 17 THClerInnen machten sich auf den Weg zu den Sportfreunden des TuS Bramsche, zu denen schon seit Jahren eine gute Beziehung (s.o.) besteht.
Den wunderschönen Tag wollten viele Radsportler genießen, entsprechend voll war der Parkplatz am Einkaufszentrum.
Etwas verwunderlich war die Ankündigung vor dem Start, nur zwei Gruppen zu bilden. Aber damit hatten die THCler keine Probleme, sie fanden die passende Gruppe für eine schöne Tour.

Frank Denzol (r.), Sonja Hüls und Matthias Biermann stärken sich für die Rückfahrt.Vom Rückenwind getrieben ging es geradewegs gen Norden bis kurz vor Badbergen. Von dort waren es dann nur noch 11 Kilometer bis zum Verpflegungsstopp in Kettenkamp, die allerdings bei starkem Seitenwind zu meistern waren. Windstaffeln bildeten sich und einige Radler mussten „abreißen lassen“. Ein Bild wie man es häufig bei Liveübertragungen von großen Rundfahrten kennt.
Der THC kennt kein Generationenproblem.Die 1. Gruppe legte das Teilstück von 43,3 Kilometer in 1:16 Std. zurück und bei einem Stundenmittel von 33,8 km/h konnte schon von einer flotten Fahrt gesprochen werden. Passend kam dann die Pause an der „Telgkamps Mühle“, der wichtigsten Sehenswürdigkeit der kleinsten Gemeinde im Landkreis Osnabrück.

Gestärkt machten sich die Radler dann auf den Rückweg. Nach nur drei Kilometern hatte man die „Ankumer Höhe“ erreicht und der anspruchsvollere Teil der Tour begann. Verständlicherweise bildeten sich hier diverse Gruppen, die bis nach Bramsche auf der „Straße der Megalithkultur“ fuhren und dabei durch den wunderschönen „Gehnwald“ mit seinen vier „Wellen“ kamen.
Am Ende dieser vier „Wellen“ warteten die THCler aufeinander und so wurden die letzten Kilometer gemeinsam zurückgelegt.

Was dann nach dem Zieleinlauf folgte dürfte klar sein!!Im Ziel nur zufriedene THCler
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