Jürgen führt die Gruppe souverän durch sein „Revier“.Sonntag war die RSG Harsewinkel Gastgeber der Radtourenfahrt (RTF) „Frühjahrs-RTF“. In den letzten Jahren waren immer wieder Radsportler des THC dort zu Gast, u.a. um das hervorragende Ambiente des Heimathauses zu genießen.
In diesem Jahr hatten sich Michael Hamer, Jürgen Igelbrink, Reinhard Jansson, Friedel Meyer und Jörn Wichmann zu einer Sternfahrt verabredet. Ihnen schloss sich Britta Albers von TuS Bramsche an.

Pünktlich um 08:00 Uhr machten sie sich auf den Weg, um zuerst in Natrup-Hagen Jürgen vor der „Haustür“ abzuholen. Hier war dann auch die Einrollphase vorüber, denn ab Hagen galt es den „Teuto“ zu überqueren. Das war nach 26 Kilometer erledigt und ab Bad Iburg ging es fast durchgängig flach weiter.
Hier übernahm dann auch Jürgen die Führung der Gruppe, denn die Region südlich des „Teuto“ ist u.a. sein Trainingsrevier. Auf für die anderen THCler unbekannten Nebenwegen zwischen Bad Iburg und Versmold ging es dem Ziel entgegen, das sie nach 56,8 Kilometern in einer Zeit von 2:02 Std. erreichten. Lt. Friedel eine Zeit, bei der von „Planerfüllung“ gesprochen werden konnte. Die Durchschnittsgeschwindigkeit lag mit 27,9 km/h genau in der Bandbreite der „THC-Gruppe 2 / 25–28 km/h“.

Die kurze Pause mit kleiner Stärkung wurde natürlich auch genutzt, um Werbung für die eigene RTF am 11.05. zu machen.
Gutgelaunte THCler mit Gastfahrerin Britta vor der RückfahrtGestärkt ging es dann auf den Rückweg. Noch in Harsewinkel kam ihnen Detlev Strotmann mit seinem Radsportfreund Markus Melecki entgegen, die schon die Originalstrecke zurückgelegt hatten.
Fast parallel zum Hinweg ging es zurück, und das mit leichtem Rückenwind. Entsprechend flott war die Fahrt und nach 93 Kilometern war man am „Knackpunkt Malepartus“. Hier zeigten die THCler ihre Bergfestigkeit, wenn auch mit leicht unterschiedlicher Geschwindigkeit. Nachdem die 140 HM bewältigt waren ging es locker weiter.

In Lotte angekommen bekam Friedel überraschend einen „Hungerast. Zum Glück gab es am „Lotter Kreisel“ einen milchverarbeitenden Betrieb. Nach kurzer Stärkung ging es weiter und nach insgesamt 117,6 Kilometern war das Ziel erreicht.
Mit einem „und am 1.5. geht es nach Bielefeld“ verabschiedeten sich die Radler.
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