Der TuS Bramsche in geschlossener Formation.Das RTF-Orga-Team der Radsportabteilung des THC Westerkappeln mit Sabine Heiber, Frank Denzol, Tom Heiber, Jürgen Igelbrink und Detlev Strotmann hatte wieder viel Zeit investiert, um auch die 4. RTF gut zu planen und vorzubereiten. Aber die beste Planung hilft nichts, wenn sie nicht entsprechend umgesetzt wird!

Die Umsetzung klappte aber vorzüglich, denn das Orga-Team wurde am Samstag von 42 Helfern unterstützt. Sie sorgten für einen reibungslosen Ablauf in allen Bereichen. Von der Anmeldung, Verpflegung, Streckensicherung, Kontrollstellen und Betreuung nach dem Zieleinlauf klappte alles.
Orga-Team und Helfer konnten sich über viele Komplimente der Radsportler*innen freuen.

Für Sabine, Sprecherin des Orga-Teams, steht aber fest:
„Da kann die Organisation noch so gut sein, eine Veranstaltung steht und fällt mit den Teilnehmern.“

Friedel Meyer mit seinen Radsportfreunden aus Ootmarsum (NL).Und jetzt, zwei Tage nach der Tour, wird es Zeit das wir uns bei allen Radlern*innen für ihre Teilnahme bedanken. Ihr habt Euch auf den Strecken und vor/nach der Tour im Start-/Zielbereich super verhalten. Damit habt Ihr ganz entscheidend zum Gelingen der Veranstaltung beigetragen.

Dafür ein herzliches Dankeschön!

Vater und Sohn, ein eingespieltes Team aus Drensteinfurt.Was in der Presse steht, muss hier nicht noch einmal gesagt werden. Informiert Euch doch einfach unter:
https://www.wn.de/Muensterland/Kreis-Steinfurt/Westerkappeln/3773608-4.-Radtourenfahrt-des-THC-Ohne-Wertung-und-Pokal

Weitere Fotos gibt es natürlich unter:
https://swindi.de/IIQ5IUIKSITKZCR

Eine kleine Geschichte möchten wir aber doch zum Besten geben:
Maric Pilgrimm war mit 13 Jahren der jüngste Teilnehmer. Und der hatte leider etwas Pech!

Vorstand (Hans-Peter Schüro (l.)/Friedel Meyer) und „Begleitung“ freuen sich mit Maric über die starke Leistung.Er wollte in Begleitung die 48er-Schleife absolvieren. Nach der 1. Kontrolle hat die „Begleitung“ hinter dem „Heiligen Meer“ ein Streckenschild übersehen. Die Folge, man fuhr bis Hopsten. Bei der Suche nach der Originalstrecke kamen sie durch „Ägypten“.
Ergebnis der kleinen Irrfahrt:
Maric lernte nicht nur einen anderen Kontinent kennen, er kam auch auf insgesamt 72 Kilometer.
Für den Vorstand war diese Geschichte Grund genug, ihn mit einer Urkunde auszuzeichnen.
Und da ist noch etwas, die Radsportabteilung hat sich schon jetzt entschlossen, auch im nächsten Jahr wieder eine Radtourenfahrt zu veranstalten. Hoffentlich zur Freude aller Radsportler*innen.
 


Das Motto des Gastes aus Recklinghausen.
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