Rennradler*Innen und MTBler des THC bei der Jubiläumsveranstaltung„Das war doch wohl die beste Werbung für den Sport im THC und auch für uns“, so der Kommentar von Abteilungsleiter Hans-Peter Schüro nach Abschluss des Spiel- und Sportfestes am Sonntag.

Hans-Peter Schüro startet mit seiner „Gruppe 1“.Stephan Kotschi (l.) und Karl-Heinz Kölling führen die „Gruppe 2“ über den Seester Esch.Die Rennradler*Innen hatten ihren Start zur sonntäglichen Regenerationsfahrt auf 11:00 Uhr verlegt. In zwei Gruppen machten sie sich auf den Weg, um von Hans-Peter (Gr. 1) und den Trainern Karl-Heiz Kölling und Stephan Kotschi (Gr. 2) sicher geführt eine lockere Runde zu drehen. Wie vereinbart waren die Gruppen nach 47 bzw. 41 Kilometern pünktlich um 12:45 Uhr im „Cappeln Carré“, um sich dort mit weiteren Mitgliedern zu treffen.
Geschlossene Formation zum Veranstaltungsplatz.Gemeinsam ging es dann in beeindruckender Gruppenstärke zu den Sporthallen, wo sie von vielen Zuschauern und vor allem den Mountainbikern empfangen wurden.

Die hatten, betreut von Achim Marin und Olaf Mersch, schon einen ansprechenden Parcours aufgebaut. Wippen, Rampen, Palettenturm, Slalomkurs und Hindernisse aller Art, „MTBler-Herz“ was willst Du mehr!
Leon Klaas, Hanno Schmidt und Mathis Frische (v.l.), Könner mit einem Wheelie.Die jungen MTBler, ausgestattet mit dem Jubiläums-T-Shirt, konnten sich so richtig austoben und dem staunenden Publikum zeigen, was sie so alles draufhaben. Manch Zuschauer kam aus dem Staunen nicht heraus. Sprünge, Wheelies, Drehungen, Balancefahrten und Rutschpartien auf dem Skateboard, die MTBler waren in ihrem Element und gaben alles.

Johann, er ließ sich inspirieren und begeisterte das Publikum.Der Vorstand mit Hans-Peter Schüro (r.) und Friedel Meyer präsentiert den Nachwuchs.Was keiner vermutet hatte, mit ihrer Vorstellung inspirierten sie etliche Kinder, die zum Glück ihre Räder dabei hatten. So war es kein Wunder, dass der Parkplatz zum Schluss der Veranstaltung nur so von jungen Radsportlern wimmelte. Der Abbau der Hindernisse verzögerte sich somit zur Freude der jungen Radler.

Stephan, auch Trainer der Mountainbiker, konnte schon während der Vorstellung der MTBler erfahren, was so eine Präsentation bewirkt. Bei ihm meldeten sich zum nächsten Samstagtraining (13:00 Uhr) bereits die ersten neuen MTBler an.
Das veranlasste Friedel Meyer, auch zuständig für die Öffentlichkeitsarbeit der Radsportgruppe, zu dem Kommentar: „So eine Präsentation vor Publikum ist besser als jeder Bericht. Bewegung ist einfach alles und ein wichtiger Baustein für die Gesundheit!“
Schmunzelnd fügte er hinzu: „Und etwas Ausdauer ist auch nicht schlecht!“. Aber auch dafür sorgen die Rennradler*Innen und MTBler mit ihren längeren Ausfahrten.Olaf und Ole Mersch (v.l.) sind geschafft aber sehr zufrieden.
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