Für die Tour die richtigen Socken!Wenn der Radsportclub FTC CC`75 aus Nijverdal (NL) in Ibbenbüren zu Gast ist und seine „Tecklenburg Rundfahrt“ veranstaltet, dann können sich die Teilnehmer darauf verlassen, dass kein Hügel ausgelassen wird. Es geht von „Rampe zu Rampe“!

Am Samstag (01.06.) war es wieder soweit, 2.500 Radsportler*Innen gingen ab 07:30 Uhr an den Start. Unter ihnen auch die THCler Frank Denzol, Sascha Gies, Andre Harte, Sonja Hüls, Friedel Meyer, Marc Plantholt und Thorsten Ortmann. Sie wollten die 160er-Schleife in Angriff nehmen.Die Zacken sagen alles!

Bis zur ersten Verpflegungsstation am „Hotel Berghof“ in Mettingen hatten die Teilnehmer schon 44 Kilometer zurückgelegt und den nordwestlichen Teil der Strecke bewältigt. 12 Anstiege mit Steigungen über 10 Prozent lagen da schon hinter ihnen. „Kümperweg“, „Lerchenweg“, „Poggenkamp“, „Bohnenweg“, „Grüner Weg“ und „Wieher Kirchweg“, alles Anstiege, die den einheimischen Radlern bekannt sind.
Der „Lerchenweg“ wurde für etliche Teilnehmer zum Wanderweg, nicht für die THCler.

Weiter ging es 25 Kilometer mit 7 Rampen bis zur Verpflegung in Ledde. Das größte Hindernis war hier der „Morgenstern“ in Metten mit seinen 23 Prozent. Hier war „Ruhe im Feld“ und auf der Kuppe legten etliche Radler bei bestem Wetter eine Pause im Gras ein.
Auf dem Hof der „Ledder Werkstätten“ herrschte ein buntes Treiben und die Teilnehmer füllten die angegriffenen bzw. leeren Speicher.

Die Radsportler*Innen wurden bestens versorgt.Das nächste Teilstück führte die Teilnehmer über Sudenfeld bis kurz vor Bad Iburg. Über „Malepartus“, dem höchsten Punkt der Tour, wurde dann der „Teutoburger Waldsee“ angesteuert. Der Rastplatz ist so wunderbar gelegen, dass viele Radler sich nur schwerlich zur Weiterfahrt aufraffen konnten.

Aber die Fahrt musste weitergehen, denn noch weitere 32 Kilometer mit drei kräftezehrenden Anstiegen in Lengerich, Tecklenburg und Laggenbeck waren zu bewältigen.
Nicht für alle Teilnehmer die richtige Motivation!Sonja Hüls und Frank Denzol haben es sich verdient.Nachdem „Gründkenliet“ mit seinen 13 Prozent geschafft war, konnte auf den letzten 10 Kilometern nichts mehr schiefgehen. Nach der Durchfahrt des Zielbogens am „Freizeithof Bögel-Windmeyer“ war es geschafft und der Tacho zeigte 159 Kilometer mit 1.864 Höhenmeter. Eine wahrhaft anspruchsvolle Tour lag hinter den THClern, die sich damit eine Rast unter schattenspendenden Bäumen verdient hatten. Natürlich bei einem „stromfreien“ Getränk, als Grundlage für die noch anstehende Rückfahrt nach Westerkappeln.Andre Harte, Frank Denzol, Sonja Hüls, Sascha Gies und Friedel Meyer (v.r.) nach erfolgreich absolvierter Tour.
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