Die THCler Tom Heiber, Marc Plantholt, Michael Nürnberger, Rüdiger Große-Heitmeyer, Sabine Heiber, Manuel Inclan und Jörn Wichmann (v.l.) am Startort.In Anlehnung an diesen bekannten Spruch, könnte man vervollständigen: „…entgeht der Hitze!“.
Und genau diese Idee hatten Rüdiger Große-Heitmeyer, Sabine u. Tom Heiber, Manuel Inclan, Michael Nürnberger, Marc Plantholt und Jörn Wichmann. Sie starteten vergangenen Samstag bereits um 07:00 Uhr zur Sternfahrt nach Emsdetten.


Auf kleinen Wegen, die mit vielen schattenspendenden Bäumen gesäumt waren, ging es über Brochterbeck und Hembergen mit ein wenig Rückenwind und moderatem Tempo nach Emsdetten. Dort gab es eine Überraschung, denn angesichts der zu erwartenden hohen Temperaturen hatte sich der Veranstalter entschlossen, einfach alle Teilnehmer direkt nach der Anmeldung auf die Strecke zu lassen, um eine Rückkehr vor der Mittagshitze zu ermöglichen. Somit war der Startbereich um kurz vor 09:00 Uhr schon menschenleer.

Während Tom die Sammelanmeldung für alle Teilnehmer vornahm, organisierten diese Kaffee und Kuchen für eine kleine Stärkung. Dann war Zeit für ein Gruppenbild auf dem allerdings Manfred Merrath und Hans-Peter Schüro fehlen. Sie waren als Solisten direkt nach Emsdetten gefahren.
Nachdem sich Marc auf der Suche nach einer schnellen Truppe für den Heimweg verabschiedet hatte, wurde der gegen 9:15 Uhr eintreffende Manfred als neuer Mitfahrer aufgenommen und der Heimreise stand nichts mehr im Weg.


Der Rückweg führte dann über die 150er Schleife und angesichts der Temperaturen wurde das zur schweißtreibenden Angelegenheit. Die Getränke an den Verpflegungsstationen waren da eine willkommene Abkühlung. An verschiedenen Stellen auf der Route (Hasbergen, Leeden usw.) stiegen die THCler aus und machten sich auf den Heimweg.
Das Spiel „7 kleine THCler auf der RTF“ beendeten Jörn und Tom, die nach 100 Kilometer aus der Strecke ausstiegen und somit mit jeweils ca. 175 Kilometer die längsten Touren fuhren. Alle THCler haben sich mit mindestens 130 gefahrenen Kilometern die Punkte und das gute Gefühl nach der Rückkehr verdient.
Schon unterwegs waren sich alle einig:
Das war eine heiße Tour und das frühe Aufstehen hatte sich gelohnt!
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