Markus Kröner (2.v.r.) im Kreise seiner Radsportfreunde Frank Denzol, Peter Ender, Nadine Elstrodt, Jürgen Rottmann u. Wolfgang Koch (v.l.)Samstag stand die Radtourenfahrt in Bramsche-Engter auf dem Programm der THC-Radler*Innen. Mit 16 Radler*Innen war man dort vertreten, sie radelten insgesamt 1.812 Kilometer.
Unter ihnen auch Frank Denzol, Nadine Elstrodt, Peter Ender und Friedel Meyer. Im Ziel angekommen wurden gleich wieder Pläne geschmiedet. Peter Ender hatte einen guten Vorschlag:
„Morgen treffen wir uns zu einer regenerativen Einheit, um bei den derzeitigen Temperaturen in einer Gruppe eine schöne Ausfahrt zu unternehmen!“.

Ein Nicken in der Runde zeigte ganz eindeutig, dass alle mit dem Vorschlag einverstanden waren.
Um 10:00 Uhr waren die vier am Startort und konnten erfreut auch Wolfgang Koch und Jürgen Rottmann begrüßen. Der erfahrene Guide Frank hatte auch schon gleich einen Plan für die Route, und der lautete:
„wir steuern Hagen an, denn um 13:00 Uhr will Sonja dort an der Eisdiele nach der RTF in Bad Rothenfelde eintreffen “.

Der Name war Programm für die sonntägliche Ausfahrt.Gesagt getan! Ab ging es in Richtung Süden und schnell war man im Bereich „Habichtswald“. Friedel hatte wie gewohnt schon dort „Kaffeedurst“ und die Idee, dem Radsportfreund Markus Kröner in seinem idyllisch gelegenen Heim einen Besuch abzustatten. Grund dafür gab es genug, denn Markus ist nicht nur aktiver Sportler sondern als Inhaber der „Provinzial Geschäftsstelle Westerkappeln“ auch Sponsor der Radsportabteilung des THC Westerkappeln.
Ein kurzes KIingeln und schon öffnete sich den Radlern das Tor zum gepflegten Garten. Markus war zwar etwas überrascht über den Besuch, aber doch sehr erfreut. Schnell hatte er eine Kanne Kaffee fertig und die Gruppe fand im Schatten seines Anwesens natürlich auch passende Themen, u.a. sogar den „Radsport“!!

Nach dem obligatorischen Gruppenfoto und einem Dankeschön für die freundliche Bewirtung ging es weiter in Richtung Hagen. Aus zeitlichen Gründen verabschiedeten sich Nadine, Peter und Wolfgang in Hagen.
Frank kannte den Rückweg von Sonja, sie wollte von Hilter aus durch den „Freeden“ zurück nach Hagen. Also machten sich die drei THCler auf den Weg nach Bad Iburg, um dann den wunderschönen Weg durch den „Freeden“ zu genießen. Der Genuss währte allerdings nur 3 Kilometer, denn dann kam ihnen Sonja schon entgegen. Nachdem sich die Überraschung bei ihr gelegt hatte, machten sich die vier auf den Weg nach Hagen.
Wie geplant wurde hier eine Pause eingelegt, denn lt. Friedel ist so ein schöner Sommertag ohne „Spaghetti classico“ ein verlorener Tag. Wie erwartet gab es keine Einwände.

Überall im schönen Garten waren “gute Sprüche“ zu finden.Nach kurzer Rast wurde dann die Heimreise angetreten. Bei Görtemöller in Velpe sorgten Frank und Friedel mit entsprechenden Kommentaren dafür, dass Jürgen den richtigen Weg nach Laggenbeck einschlug.
Zuhause angekommen belegte die Analyse, dass man mit nur vier (!!) Minuten im Belastungsbereich G2 eine gute „Regenerationsfahrt“ absolviert hatte. So wie gewünscht!
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