Die Bevertalsperre, eine Perle der Natur.Samstag hatte der Ski-Club Gevelsberg eine Jubiläumsveranstaltung, die 25. „Int. 16 Talsperren Rundfahrt“. Neben den üblichen RTF-Strecken stand auch ein Marathon auf dem Programm, der zum „BDR-Radmarathon-Cup“ zählt.

Im letzten Jahr zählten Martin Loreck und Friedel Meyer schon einmal zu den Teilnehmern, allerdings bei schlechten Wetterbedingungen. Nieselregen verhinderte einen ungetrübten Blick auf die schöne Landschaft.
Das sollte in diesem Jahr anders werden, die Wettervorhersagen waren (ausnahmsweise) korrekt und bereits um 09:00 Uhr waren die Temperaturen bei wolkenlosem Himmel angenehm warm.

Eine ganz schön „zackige“ Angelegenheit!Am Start trafen Martin und Friedel überraschend ihren Vereinskameraden Marc Plantholt, gemeinsam machten sie sich auf den Weg um die 154er-Runde zu absolvieren.
In einem ständigen auf und ab ging es durch das „Bergische und Märkische Land“, und immer wieder kamen sie teilweise bis ans Ufer der in der Region reichlich vorhandenen Talsperren.
Herbringhauser-, Wupper-, Bever-, Lingesee-, Brucher-, Genkel-, Agger-,Kerspe- und die Ennepetalsperre wurden auf der 154er-Schleife unmittelbar angefahren.

Bruno und Friedel an der K1.Insgesamt gesehen war es eine wunderschöne Tour durch eine überwiegend bewaldete Natur mit vielen Kammwegen und Tälern.
Eine kleine Überraschung gab es für die drei THCler bereits kurz vor der 1. Verpflegungsstelle in Herbringhausen. Sie wurden vom offiziellen BDR-Fahrzeug überholt. Fahrer war der für den Breitensport zuständige Bruno Nettesheim, der dem Verein anlässlich des Jubiläums einen Besuch abstattete.
Marc (li.), Martin und Friedel, die drei in der Loge (K4) der „Muppet Show“!Eine Gelegenheit für Friedel, mal gleich ein lockeres Gespräch mit dem Funktionär zu führen und natürlich auch eine Einladung zur eigenen RTF am 06.06.20 auszusprechen.

Kommentar überflüssig.Das die RTF fordernd war zeigten die Werte des Tachos im Ziel. Die THCler hatten auf der Schleife 2.170 Höhenmeter bewältigt, ein Schwierigkeitsgrad wie in etwa beim „Alb-Extrem“ bzw. „Rhön-Marathon“.
Nachdem die Speicher wieder aufgefüllt waren machten sich Friedel, Marc und Martin auf den Heimweg, sichtlich zufrieden mit der erbrachten Leistung.

Mittels „Strava“ stellten sie auch fest, dass die THCler Andre Dühnen und Thorsten Reichelt vor Ort waren. Natürlich auf der Marathonstrecke und mit einem deutlich früheren Start. Martin und Marc im schönen „Markeshagener Tal“.
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