Frank Denzol, Reinhard Jansson, Markus Kröner, Stephan Kotschi, Friedel Meyer, Jörn Wichmann, Thomas Röttering und Andre Dühnen (v.l.) sind bereit für eine schöne Tour.  Die „Corona-Pandemie“ hat vielen Radsportvereinen, und somit auch den Radsportler*innen einen Strich durch die Saison 2020 gemacht.
Neben vielen Radsportevents wie z.B. dem „Rhön-Radmarathon“, dem „Krusnoton“, der „Elfstedentocht“ oder dem „Alb-Extrem“ wurden auch die Radtourenfahrten (RTF) abgesagt.
Der THC Westerkappeln hatte für seine RTF den 06.06. vorgesehen, ein Termin der aufgrund der Gegebenheiten nicht gehalten werden konnte. In der Hoffnung auf eine Entspannung der Lage wurde mit dem 26.09. bereits ein Ersatztermin ins Auge gefasst.

Max Ender, Peter Ender, Olaf Mersch, Moritz Bücker, Nadine Elstroth, Andre Harte, Achim Marien Jürgen Hehemann, Torsten Ortmann (v.l.)Die MTBler des THC Westerkappeln nutzten das verlängerte Wochenende zur „Harzer-Roller-Tour 2020.
Auf der Suche nach dem perfektem Single Trail!

Tag 1.
An Fronleichnam um 7:00 Uhr morgens trafen sich Mounties der Radsportabteilung des THC Westerkappeln für das Event „Harzer Roller 2020“ an der Dreifachsporthalle in Westerkappeln. Unter Berücksichtigung der aktuell gültigen Corona Bestimmungen wurden alle Mounties nebst Gepäck vorschriftsmäßig auf die Autos verteilt. Ohne Verkehrsstörungen ging es dann Richtung Goslar, dem UNESCO-Weltkulturerbe in Niedersachsen am Harz.

Matthias Düpont, Jörn Wichmann, Sascha Gies u. Andre Dühnen (v.l.)Unter Radsportlern ist es ein bekannter Spruch; „Pfingsten fährt man in Bimbach“.
Der Rhön-Radmarathon musste in diesem Jahr aufgrund der „Corona-Pandemie“ aber leider ausfallen.

Für Friedel Meyer und Jürgen Rottmann allerdings kein Grund die Beine hochzulegen statt etwas zu kurbeln. Vom ursprünglichen Ziel mit einer Fahrt ins Sauerland nahmen sie aus ökologischen Gründen Abstand. Friedel: „Warum stundenlang im Auto sitzen, wo wir doch ein Radsportparadies vor der Tür haben?“
Er plante „am Schreibtisch“ eine Tour durch den „Geopark TERRA vita“, die bis Lübbecke gehen sollte.

Wie gefordert geht es diszipliniert die „Venner Egge“ hoch!Die Durststrecke ist beendet, hoffentlich für immer!
Passend zum Pfingstfest wurden von der Landesregierung die „Corona-Beschränkungen“ weiter gelockert und der Radsportverband Nordrhein-Westfalen (RSV NRW) gab grünes Licht für Gruppenfahrten.

Die Meldung wurde vom Vorstand der Radsportabteilung natürlich in Windeseile verbreitet. An der Dreifachturnhalle trafen sich 10 THCler, genau die nach den neuen Bestimmungen richtige Größe für „eine“ Gruppe, um nach der „Pandemie-Pause“ eine erste gemeinsame Fahrt durchzuführen.

Abteilungsleiter Hans-Peter Schüro (re.) mit den „Vielradlern“ Stephan Kotschi, Jürgen Rottmann, Thorsten Reichelt, Sonja Hüls und Frank Denzol (v.l.)„Wenn der Clubraum zur Abteilungsversammlung fast gefüllt ist, dann zeugt das von starkem Interesse der Sportler an der Entwicklung der Abteilung“, so die Begrüßungsworte von Hans-Peter Schüro als Abteilungsleiter „Radsport“.
Er fasste sich recht kurz, um den zu erwartenden Diskussionen zu einzelnen Punkten der Tagesordnung den entsprechenden zeitlichen Rahmen zu geben.

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