Abteilungsleiter Hans-Peter Schüro (re.) mit den „Vielradlern“ Stephan Kotschi, Jürgen Rottmann, Thorsten Reichelt, Sonja Hüls und Frank Denzol (v.l.)„Wenn der Clubraum zur Abteilungsversammlung fast gefüllt ist, dann zeugt das von starkem Interesse der Sportler an der Entwicklung der Abteilung“, so die Begrüßungsworte von Hans-Peter Schüro als Abteilungsleiter „Radsport“.
Er fasste sich recht kurz, um den zu erwartenden Diskussionen zu einzelnen Punkten der Tagesordnung den entsprechenden zeitlichen Rahmen zu geben.

Kassenwart Frank Denzol informierte die Mitglieder mit einem detaillierten Kassenbericht über die Finanzlage der Abteilung. Obwohl man in 2019 ein leichtes Minus hinnehmen musste, steht die Radsportabteilung finanziell auf „gesunden Beinen“. Zum leichten Minus haben u.a. die Anschaffung der Teambekleidung und Verbandsabgaben beigetragen. Finanziell positiv ausgewirkt hat sich die durchgeführte Radtourenfahrt (RTF). Hier wurde ein kleines „Plus“ erwirtschaftet.
Denzol schloss mit den Worten: „Die Finanzlage ist mehr als stabil und die Abteilung ist für künftige Aufgaben finanziell gut gerüstet.“

Die Kassenprüfer Detlev Strotmann und Jürgen Rottmann bescheinigten Denzol eine einwandfreie Kassenführung, was bei einem „Banker“ ja auch kein Wunder ist.
Zum neuen Kassenprüfer wurde turnusgemäß Detlef Lammers gewählt.

Schriftführer Friedel Meyer hatte ebenfalls ein leichtes Amt, denn er konnte ausschließlich positive Meldungen verkünden.
Durch 26 Neuzugänge, davon 10 jugendliche MTB-Sportler, ist die Mitgliederzahl auf 103 angestiegen. Für Meyer ist das ein deutliches Zeichen für die Attraktivität der Abteilung.
Sportlich ist es sehr gut gelaufen, dass belegt allein die Zahl der insgesamt zurückgelegten Kilometer. Die „Schallmauer 100“ wurde mit 126.283 deutlich überschritten. Gegenüber dem Vorjahr entspricht das einer Steigerung von rd. 28%!
Besonders aktiv waren die Radler*innen bei externen Veranstaltungen. Allein hier wurden 84.152 Kilometer abgespult. Schüro konnte in dem Zusammenhang 24 „THC-Wertungskartenfahrer“ mit einem Präsent des Bund Deutscher Radfahrer (BDR) ehren.

Eine Freude war es dem Vorstand auch, die aktivsten Radler bei den „internen“ Wertungen auszuzeichnen. In der Kategorie „Trainingsfleißigster Sportler“ ist das Jürgen Rottmann (1.581 km) vor Stephan Kotschi (1.424 km) und Reinhard Jansson (1.289 km).
Bei „RTF-König - Veranstaltungen “ steht wieder Thorsten Reichelt (7.923 km) ganz oben auf dem Treppchen, gefolgt von Sonja Hüls (5.675 km) und Frank Denzol (5.607 km). Wahrlich berauschende Zahlen, entsprechend fiel der Applaus der Anwesenden aus.Ein gutes Team, der Vorstand mit Stephan Kotschi, Sabine Heiber, Hans-Peter Schüro, Frank Denzol und Friedel Meyer (v.l.)

Bei den Berichten war es kein Wunder, dass der Vorstand einstimmig entlastet wurde und die anstehenden Neuwahlen schnell über die Bühne gingen.
Um einen engen Kontakt zum MTB-Bereich zu haben wurde der Beschluss gefasst, den Vorstand um einen Beisitzer zu erweitern. Einstimmig gewählt wurde Stephan Kotschi, dem es in 2019 gelungen war, eine starke MTB-Jugendgruppe zu formen.

Unter dem Punkt „Verschiedenes“ berichtete Kotschi über die gute Entwicklung der MTB-Jugendgruppe. Dabei brachte er aber auch zum Ausdruck, dass ihm die Betreuung etwas Kopfschmerzen bereitet. Unterstützung erfährt er z. Zt. nur von Olaf Mersch.
Er appellierte an die Mitglieder, sich hier doch etwas einzubringen. Bis zum Sommer soll ein entsprechendes Konzept erarbeitet werden.

Interessiert lauschen die Radler*innen den BerichterstatternSabine Heiber gab dann einen Überblick zum Thema „Radtourenfahrt“. Die Veranstaltung findet am 06.06. statt und das Orga-Team hat die Arbeit bereits aufgenommen. Von einem erfolgreichen Verlauf ist man überzeugt, vorausgesetzt das Wetter spielt mit.
Nach dieser Darstellung wurde noch über weitere Themen angeregt diskutiert, u.a. über anstehende Ziele in der gerade eröffneten neuen Saison. Alle sind sich sicher, dass auch 2020 für die Radsportabteilung ein gutes Jahr wird.

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