Wie gefordert geht es diszipliniert die „Venner Egge“ hoch!Die Durststrecke ist beendet, hoffentlich für immer!
Passend zum Pfingstfest wurden von der Landesregierung die „Corona-Beschränkungen“ weiter gelockert und der Radsportverband Nordrhein-Westfalen (RSV NRW) gab grünes Licht für Gruppenfahrten.

Die Meldung wurde vom Vorstand der Radsportabteilung natürlich in Windeseile verbreitet. An der Dreifachturnhalle trafen sich 10 THCler, genau die nach den neuen Bestimmungen richtige Größe für „eine“ Gruppe, um nach der „Pandemie-Pause“ eine erste gemeinsame Fahrt durchzuführen.
Bis dahin hatten alle nur Einzelfahrten vorgenommen, um noch einigermaßen fit zu bleiben! Ob das gelungen ist, sollte auch die Ausfahrt zeigen.
Vor dem Start gaben die Trainer Stephan Kotschi und Friedel Meyer Erläuterungen zum „THC-Konzept“ und den noch erforderlichen bzw. einzuhaltenden Bestimmungen (Abstandsgebot, Einverständniserklärung usw.).

Dann ging es endlich los und Knut Böltner, Andre Harte, Reinhard Jansson, Markus Kröner, Thorsten Reichelt, Thomas Röttering, Jürgen Rottmann und Jörn Wichmann machten sich mit Friedel und Stephan auf den Weg.
Als Ziel hatte man Venne ins Auge gefasst, denn man wollte Thorsten in Richtung Heimat begleiten. Er war ja bereits aus Schledehausen zum Training angereist!
Stephan führte die Gruppe gewohnt sicher über Halen, Pye, Rulle und durch das „Nettetal“ nach Icker.
Kurz vor Icker wurden dann aber kleine Mängel der Teilnehmer aufgedeckt. Über den Winter hatten einige das „Techniktraining“ vernachlässigt und auch Friedel konnte den Ansprüchen an einen guten Fotografen nicht gerecht werden. Aber spätestens an der „Venner Egge“ waren die Mängel behoben und auch das Foto war im Kasten.Musste da jemand reißen lassen?

Zurück ging es durch die Region „Kalkrieser Berge“ und am Denkmal „Dornsberg“ verabschiedete man Thorsten mit dem Hinweis auf die spontan geplante Pfingsttour durch den „Geopark TERRAVita“. Dabei sollen rd. 155 Kilometer abgespult werden.
Zügig erreichte die Gruppe dann Wallenhorst und nach 61 Kilometern war man wieder am Ziel. Den Worten von Knut ist nichts hinzuzufügen:
„Es war eine super Tour und es kann nur noch besser werden. Ich hätte nicht gedacht, dass es auf Anhieb so gut klappt. Spricht für die Truppe und am Montag bin ich dabei.“

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