Am Ziel angekommen. Jörn Wichmann, Jürgen Rottmann, Thomas Röttering, Detlev Lammers, Friedel Meyer, Thorsten Ortmann, Marc Plantholt und Michael Hamer (v.r.)Wer nicht schon ganz früh im Jahr eine der ersten Möglichkeiten genutzt hat, um sich die ersten BDR-Wertungspunkte gutschreiben zu lassen, wurde durch die Pandemie jäh eingebremst.
Jetzt, nach 4 Monaten hat sich die RSG Lohne-Vechta dazu entschlossen, unter ganz besonderen Sicherheitsvorkehrungen am 02.08. die RTF „Oldenburger Münsterland 2020“ auszurichten.

Davon hatte der THCler Marc Plantholt Wind bekommen und seine Radsportfreunde über „WhatsApp“ informiert.Marc Plantholt hatte die gute Idee. Ihm verdankten die THCler einen schönen Tag.
Schnell ging auch per E-Mail eine Einladung an alle Radler*innen und pünktlich um 09:00 Uhr trafen sich am Sonntag Michael Hamer, Detlev Lammers, Friedel Meyer, Marc, Thomas Röttering, Jürgen Rottmann und Jörn Wichmann zum Start der Tour.
 
Friedel hatte die Anfahrt nach Lohne geplant und die GPX-Datei im Vorfeld an alle verteilt, damit die Strecke auf das Navi gezogen werden konnte. Wichtig für die Führungsarbeit in der Gruppe!
Detlev: „Die Strecke nur auf das Gerät spielen und nicht aktivieren nützt leider nichts.“ Das musste auch ein Teilnehmer feststellen, als er die Gruppe anführte und an Abbiegungen nicht wusste wo es lang ging.
 
Das erste Ziel war Malgarten. Hier traf man auf Thorsten Reichelt, der aus Schledehausen kommend zur Truppe stieß.
In flottem Tempo und bei leichtem Rückenwind hatte man nach rd. 59 Kilometern schon kurz vor 11 Uhr Lohne erreicht.
Im Gegensatz zu früheren Zeiten war hier kaum etwas los. Lt. Organisationsteam waren bis zu dem Zeitpunkt nur ca. 60 Radler*innen auf die Strecke gegangen. Leider!

So lässt es sich aushalten, Zwischenstopp in Diepholz.Die THCler entschieden sich nach kurzem Aufenthalt und Absprache zur Rückfahrt über Diepholz. Hier war die Eisdiele „San Manuel“ das Ziel, um die geleerten Speicher ein wenig aufzufüllen.
Weiter ging es durch das „Rehdener Geestmoor“ in Richtung Dümmer. Bereits hier bekamen es die Sportler mit dem auffrischenden Wind zu tun.
Ab Hüde/Dümmer ging es nur noch gen Westen und das bei Gegenwind.
 
Friedel nutzte im "Ochsenmoor" einen kurzen Stopp um die Fahrtaktik zu besprechen. Gerade am Mittwoch hatte man noch intensiv die „Einerreihe“ trainiert, und die bot sich bei den Verhältnissen geradezu an.
Das Zusammenspiel in der Gruppe wurde immer besser und recht zügig ging es durch Ochsen- und Vennermoor nach Bramsche.In „Einerreihe“ geht es durch das „Ochsenmoor“.



Der Vorschlag von Friedel, ab dort wieder in „Zweierreihe“ ruhig das Ziel anzusteuern, wurde abgelehnt. Tenor: „Das klappt doch jetzt so gut, lasst uns so weiterfahren. Dann sind wir auch eher in Mettingen und können die schöne Tour bei einem Cappu mit Kuchen ausklingen lassen.“
Gesagt getan, nach rd. 160 Kilometern war man am Ziel und eine tolle Fahrt mit einer guten Gruppe von 8 Fahrern ging zu Ende.
RTF – es geht also doch wieder!Eine letzte Lagebesprechung im „Venner Moor“.

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