Anders, trotzdem effektiv und gut!

Das Trainingsrevier der THClerSo kann das Fazit der Radsportler des THC nach dem ersten Training auf der „Golfplatzrunde“ lauten.

In den Vorjahren wurden die ersten Trainingseinheiten im  März immer für lockere Gruppenfahrten genutzt, um sich wieder an die „Golfplatzrunde“ und den Ablauf zu gewöhnen. Ab April erfolgte dann immer ein „strukturiertes und differenziertes“ Training.

Stephan Kotschi (li.) und Andre Harte beim „cool-down“.Aufgrund der „Corona-Pandemie“ war jetzt ein Umdenken erforderlich, denn Fahrten in größeren Gruppen sind zurzeit nicht möglich.Trainer Stephan Kotschi und Friedel Meyer hatten kurzfristig ein Alternativprogramm erstellt, das sie den THClern Andre Harte, Jürgen Igelbrink, Manuel Inclan, Angelika Meyer und Jürgen Rottmann vor dem Start kurz vorstellten. Alles natürlich „abstandsgerecht“, was bei dem ausreichenden Platz bei „Poppensieker“ kein Problem darstellte.

Erfreulich, dass man mit Jannik Heckmann (Osnabrück) und Henry Schnetgöke (Ibbenbüren) auch zwei „neue Gesichter“ beim ersten Training  begrüßen konnte.
Nach einer kurzen Einweisung wurde das Training aufgenommen. Auf dem Programm standen fünfminütige Intervalle mit etwas höherer Belastung (G2) und entsprechenden Erholungsphasen.Ein gutes Training gilt es auch zu analysieren!

Jürgen mit Henry sowie Friedel mit Jannik bildeten zur „Eingewöhnung“ Zweierteams, die anderen gingen die Sache als „Einzeltraining“ an.
Alle absolvierten die Einheit erfolgreich, was auch aus dem Kommentar von Henry abgeleitet werden kann: „Es hat sehr viel Spaß gemacht, gerne bin ich wieder dabei!“.

Schöner geht es kaum!Bei beginnender Dämmerung wurde die Heimreise angetreten, wobei sich die Radler an einem prächtigen Farbenspiel am Himmel erfreuen konnten.
Kommendes Wochenende endet mit der Zeitumstellung die Winterperiode. Das Training auf der „Golfplatzrunde“ beginnt dann um 18:00 Uhr.


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