Endlich! Ein schöner Radsporttag!

Gemeinsame geht die Gruppe den „Malepartus“ anDie THCler Lars Biesewig, Knut Böltner, Matthias Düpont, Reinhard Jansson, Friedel Meyer, Marc Plantholt, Thomas Röttering sowie Jürgen und Ralf Rottmann hatten Samstag endlich mal wieder einen schönen Radsporttag und damit ein gutes „Gemeinschaftserlebnis“.

Während in den vergangenen Monaten coronabedingt nur Einzelfahrten bzw. Ausfahrten in kleineren Gruppen möglich waren, nutzten sie Samstag die etwas entspanntere Situation zur Teilnahme an der RTF des RSV Concordia Lengerich.
Die verlief coronabedingt zwar nicht wie gewohnt, aber trotz Maskenpflicht und Desinfektionsmaßnahmen war es für die teilnehmenden Sportler eine gute Veranstaltung.

Die THCler hatten ein Startfenster von 08:55 – 09:05 Uhr. Schon im Vorfeld war klar, dass man die Strecke nicht als Einzelfahrer zurücklegen wollte. Nach der Einschreibung trafen sie sich auf dem Parkplatz vor dem Stadion und bildeten so eine „rote“ Gruppe.
Gemeinsam machten sie sich bei bestem Wetter auf den Weg, um die perfekt ausgeschilderte 110er-Runde durch das wunderschöne „Tecklenburger Land“ zu absolvieren. Von dem gut laufenden „THC-Zug“ ließen sich andere Radler schnell inspirieren. Sie „setzten sich drauf“ und so entstand eine größere Gruppe.  

THC-Gruppe am 1. Verpflegungspunkt „Moorsiedlung“Nach rund 30 Km und einem bis dahin nicht zu verachtenden Schnitt von rund 33 Km/h kam man zur ersten Verpflegungsstelle in der „Moorsiedling“ vor Kattenvenne.Hier konnten sich die Sportler, natürlich unter Beachtung der Coronabedingungen, in erfrischend normalem Umfang verpflegen und ihre Bidons auffüllen.

Bevor es nach weiteren 29 Km und demselben Geschwindigkeitsschnitt an die ersten Anstiege des Teutos ging, legten die THCler einen besonderen Verpflegungsstopp ein. Knut und Friedel hatten sich während der Fahrt abgestimmt und führten die Gruppe in Lienen in den Hinterhof des Cafés Schulte.Entspannte Pause im Café Schulte
Es war sehr angenehm, bei bester Stimmung einfach mal wieder nach allen bisherigen Corona-Beschränkungen in einer größeren THC-Gruppe zusammen zu sitzen und sich angeregt unterhalten zu können. Themen gab es natürlich genug und manch flotter Spruch machte die Runde!

Ralf, Lars und Jürgen (v.l.) beleuchten den „Radsport“Marc (li.) und Friedel sind sichtlich zufrieden mit der TourNach der entspannten Pause wurde der 3.Teilabschnitt in Angriff genommen. Jetzt standen die kleinen Hügel „Malepartus“, „Urberg“ und die „Grafenstraße“ auf dem Programm. Lars und Marc nahmen als Ergänzung auch noch den Zusatzanstieg „Dörenberg“!
Diese Anstiege waren für die THCler aber kein Problem, natürlich aber bei einem moderateren Tempo. Der Spruch von Knut war treffend: „Wofür trainieren wir denn auf der Golfplatzrunde? Um so etwas zu erleben!“

Gemeinsam ging es dann zum Abschluss-Cappu nach Tecklenburg. In lockerer Runde wurden hier schon Pläne für 2022 (hoffentlich!) geschmiedet. Angeregt durch die Schilderungen von Jürgen und Friedel zur „Belluno-Radsportwoche“ hatte man auch schon eine Zielregion. Es könnte eine Tour in die „Französischen Seealpen“ werden! Mit Lars hat man studienbedingt zum Glück einen „halben Franzosen“, der bereit ist an der Organisation mitzuwirken.

Mit solchen Gedanken im Kopf fuhr man dann nach Laggenbeck. Hier endete für die THCler ein gemeinsames, wunderbares Rennradevent.
Von hier aus gingen die THCler individuell den Heimweg an und Zuhause angekommen hatte jeder rd. 130 km auf dem Tacho.
An dieser Stelle möchten wir dem RSV Concordia Lengerich für die in diesen widrigen Zeiten bestens organisierte Durchführung der RTF danken, wir sehen uns wieder!

Der Radsport ist farbenfroh und das Trikot passt!


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