Der „Pannenteufel“ war wieder dabei

Markus (li.) und Friedel führen die Gruppe in den Anstieg „Malepartus“Wenn 12 Radler eine Gruppenfahrt unternehmen und dabei insgesamt rd. 1.100 Kilometer abreißen, dann ist es ganz normal wenn auch ein „Plattfuß“ zu verzeichnen ist.
In der Nacht zu Samstag hatte es geregnet und es sah nach einem trüben Tag aus. Umso verwunderlicher, dass sich pünktlich um 10:00 Uhr an der Halle viele Rennradler des THC Westerkappeln zur samstäglichen Ausfahrt trafen.

Knut Böltner, Frank Denzol, Ralf Kneemeyer, Stephan Kotschi, Detlev Lammers, Friedel Meyer, Thorsten Reichelt, Jürgen Rottmann und Gastfahrer Bernd Gersmeier ließen sich von dem Wetter nicht aufhalten.

Knut (li.), Detlev, Christina, Stephan, Jürgen I., Thorsten und Jürgen R. genießen den AnstiegDer „Panneteufel“ hat bei Jürgen R. zugeschlagenWie gewohnt war die Tour gut vorbereitet, diesmal von Ralf Kneemeyer. Er hatte den Radlern die Route auch per WhatsApp zugestellt.
Das sollte sich auszahlen, denn gleich auf den ersten Kilometern gesellten sich noch Jürgen Igelbrink, Christina Kampmeyer und Markus Kröner zu der Gruppe. Sie wussten wo ihre Radsportfreunde herkamen und in Lotte-Osterberg war die Gruppe komplett.

Wenn man in Richtung Süden will, dann muss einmal der „Teuto“ bewältigt werden. Hierfür hatte sich Ralf den „Malepartus“ ausgesucht.
Über Loose und Leeden kam die Gruppe in den Streckenabschnitt „Schollbrucher Straße“ mit seinem Naturdenkmal, der wunderschönen Kastanie. Entlang der Grenze zu Niedersachsen war man schnell in Holperdorp und damit im Anstieg zum „Pass“.

Der wurde locker genommen nach der Devise, „die flotten Hirsche warten auf der Kuppe“.
Nach einem kurzen Stopp ging es weiter, aufgrund der feuchten Straße und schon vorhandenem Herbstlaub allerdings in gemäßigter Fahrt, denn ein Sturz sollte auf alle Fälle vermieden werden.

Am Lienener Mühlenteich war der südlichste Punkt der Tour erreicht. Über die „Dammstraßen“ wurde dann Westladbergen angepeilt.
Nach genau 50 Kilometern meldete er sich dann, der „Pannenteufel“. Auf dem „Setteler Damm“ war Jürgen R. der Pechvogel. Er konnte den Schaden am vorderen Laufrad aber auch dank Knut schnell beheben. Die Radler hatten somit nur die Möglichkeit für einen kurzen Smalltalk!

Ab Westladbergen wurde die Fahrt zu einem Vergnügen, denn jetzt kam die Gruppe in den Genuss des Rückenwindes. Entsprechend flott ging es über Niederdorf, Brochterbeck und Laggenbeck zurück.

Für einen Radler Arbeit, für die anderen Erholung und SmalltalkFrank (li.) und Stephan, zwei Technikfreaks tauschen ihre Erfahrungen aus.Nach rd. 3 Stunden Fahrt machte sich bei einigen Radlern der Magen bemerkbar. Recht schnell war das Ziel ausgegeben, das „Cappeln Carré“.
Hier stieß auch Andre Harte zu der Gruppe. Er war aus terminlichen Gründen später gestartet und hat dann die Runde als Solist absolviert.
Mit einem „Cappu und Teilchen“ endete die schöne Ausfahrt über rd. 85 Kilometer und die Radler machten sich auf den Heimweg.

Anmeldung

Wir nutzen Cookies auf unserer Website. Einige von ihnen sind essenziell für den Betrieb der Seite, während andere uns helfen, diese Website und die Nutzererfahrung zu verbessern (Tracking Cookies). Sie können selbst entscheiden, ob Sie die Cookies zulassen möchten. Bitte beachten Sie, dass bei einer Ablehnung womöglich nicht mehr alle Funktionalitäten der Seite zur Verfügung stehen.